• Start

St. Martin in der Stiftung

Der Tigertreff des KIGA`s Gartenstadt bastelte eifrig an Laternen und Fackeln für den diesjährigen Martinsumzug. Aus diesem Anlass brachten die Kinder ihre gestalteten Lichter in die Einrichtung mit, um sie stolz den Bewohnern zu zeigen. Ein Umzug durch die Wohnbereiche mit Martinsliedern, brachte nicht nur Freude, viele Bewohner sangen begeistert mit. Der Besuch der Vorschulkinder ist ein wichtiger Aspekt in der generationsübergreifenden Arbeit und bringt Erinnerungen bei den Bewohnern, die die kommende Adventszeit einläuten.

Auf den Hund gekommen - Hundebesuchsdienst mit neuem Konzept

Viele Bewohner der Einrichung warten sehnsüchtigst auf diesen Moment, wenn die Hündin Fly um die Ecke kommt, tief eingeschlossen in ihren Herzen. Heute kamen überraschend drei Hunde, freudig schwanzwedelnd auf die Gruppe zu, die Tiere holten sich reium die Leckerlis ab. Mal legten Sie ihren Kopf in den Schoß, mal ließen Sie sich streicheln. Balsam für die Seele. 4 Pfoten schenken mit ihren Besuchen positive Begegnungen, insbesondere für unsere demenziell erkrankten Bewohnern. Die Hunde werden nun abwechselnd in den Wohnbereichen ihre erstaunlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie sind in der Lage, Körper, Geist und Seele aufs Tiefste zu berühren.

 

 

Weiterlesen

Malen mit Senioren

Maria Vetter, Künstlerin, kommt gerne in die Einrichtung. Ausgerüstert mit Aquarellfarben bietet sie den Bewohnern ein kreatives Angebot, in der abstrakte Kunst bildlich dargestellt werden kann. Es ist eine Arbeit mit wenigen Vorgaben mit dem Ziel, den Senioren zu ermöglichen, Freude am Malen zu finden. Das Thema Herbst bot sich an, möglichst warme Farben zu verarbeiten. Herausgekommen sind Bilder, die verborgene Talente sichtbar machen. Ausgestellt werden diese in der Einrichtung.

 

Weiterlesen

Oktober - Rosenkranzmonat

IMG 1727Ein alter und bedeutender Brauch, den viele unserer Bewohner kennen und schätzen, ist es, v.a. im Oktober den Rosenkranz zu beten. Beim Rosenkranzgebet bringt jede Perle den Beter näher an Jesus und die Gottesmutter Maria heran. Es gibt Kraft für den Alltag und schenkt Trost in schweren Zeiten. Am Donnerstag, den 17.10.2019, beteten die Bewohner der Vill'schen Stiftung den Rosenkranz gemeinsam mit Pfarrer Röschert . Eine besonders feierliche und andächtige Note bewirkte Frau Fischedick, die alle Lieder auf ihrer Zither begleitete. Sie erfreut uns schon seit einigen Jahren zu verschiedenen Anlässen mit ihrem Können auf der Zither. Diesmal hatte sie gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer schöne altbekannte Marienlieder ausgewählt. Das gemeinsame Gebet und die zarte Zithermusik gingen zu Herzen. Nach dem letzten Ton war es mucksmäuschenstill in der fast vollbesetzten Kapelle. Alle wollten wohl noch ein bißchen in diesem schönen Moment verweilen. Vielen, vielen Dank an Herrn Pfarrer Röschert, die Vorbeterin und Frau Fischedick für die besondere Gestaltung des Rosenkranzgebetes.

Weiterlesen

Regenbogenchor zu Gast in der Stiftung

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 besuchte der Regenbogenchor der Caritas unsere Einrichtung. Sechs russische Spätaussiedlerinnen erfreuten die Bewohner und Mitarbeiter mit sehnsuchtsvollen russischen Melodien, die von der fernen Heimat und der großen Liebe erzählten. Dazu erklangen auch immer wieder altbekannte Volkslieder, die von den Bewohnern mit Freude mitgesungen wurden. Auch das ein oder andere Tanzbein wurde geschwungen - auch von den Sängerinnen selbst. Die Liebe zur Musik und zum Gesang war den Damen und Herrn Herzen am Akkordeon deutlich anzusehen und zu hören. Natürlich durfte die "Kalinka" nicht fehlen, die den Nachmittag zu seinem schwungvollen Höhepunkt führte. Wir danken dem Regenbogenchor von Herzen für seinen Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen und Wiederhören.

Erzählcafe mit Landrat Thomas Habermann

Trotz gefülltem Tageskalender schaffte es Landrat Thomas Habermann die Bewohner in der Stiftung zu besuchen. Wie gewünscht, gab er Einsicht in seine Aufgaben als Landrat. Er ist Organ und Hauptverwaltungsbeamter des Landkreises Rhön Grabfelds und vertritt den Landkreis nach außen, ein viel beschäftigter Mann. Umsomehr die Freude bei den Bewohnern; gebannt folgten sie seinen Erzählungen. Auf unzählige Fragen gab er geduldig Antworten, niemals müde bei Erkärungen, Erläuterungen. Die Zeit verging wie im Flug, was bleibt ist ein interessanter Nachmittag mit einem sympathischen Oberhaupt der Region.

 

Weiterlesen

"Fränkisch is net schwer"

IMG 1721Davon überzeugte Frau Gabi Gröschel am Mittwoch, den 16.10.2019, die Bewohner der Vill'schen Stiftung mit Leichtigkeit. Bei einem Mundart-Nachmittag las sie Geschichten und Gedichte aus eigener Feder und auch von anderen Mundartdichtern, wie Paul Kuhn und Cilli Pigor, vor. Die Bewohner freuten sich sehr, die alte Redensart, die heute leider nicht mehr oft gbraucht wird, wieder zu hören. Durch ihre herzliche Art fand Frau Gröschel von Anfang an einen guten Kontakt zu ihren Zuhörern, so dass sich einige Gespräche und Erinnerungen entwickeln konnten. Es war ein lustiger und erinnerungsreicher Nachmittag, der unbedingt wiederholt werden sollte. Wir danken Frau Gröschel sehr herzlich für ihren Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

 

Weiterlesen

Marionettentheater in der Stiftung

Einen gelungene Abwechslung bot das Mariottentheater Grünholz in der Einrichtung. Die Bewohner ließen sich allzugern in eine nostalgische Welt der Puppen entführen. Dieser Einladung folgte auch der Tigertreff des KIGAs Gartenstadt. Jung und Alt verfolgten gebannt dem Grimmschen Märchen "Das Zauberschwert", indem letzendlich die Prinzessin vom schaurigen Drachen befreit werden kann. Das Gastspiel der Familie Grünholz begeisterte mit ihren 100 Jahren alten Marionetten und werden auch im nächsten Jahr die Einrichtung besuchen.

Weiterlesen

Erzählcafe mit Eddi Arnold

Einen besonderen Nachmittag erlebten die Bewohner der Stiftung im Erzählcafe mit Eddi Arnold. "Der Rhöntrompeter" musiziert seit 60 Jahren und ist in der ganzen Rhön bekannt. Erlebt hat er einiges, dies hat er in zwei Büchern niedergeschrieben. Die Zuhörer erfahren Heiteres und Nachdenkliches, dass im letzteren sehr emotional vorgetragen wurde. Seiner Passion, die Trompete, lässt er besonders in der Natur freien Lauf. "Hier finde ich Gleichklang und komme zur Ruhe". Im Raum ist es sehr still, wenn er von seinen Erinnerungen erzählt, wenn er auf der Trompete spielt. Noch lange danach bleiben die Bewohner sitzen, sammeln ihre Gefühle und wünschen ein Wiedersehen mit dem sympahtischen Rhöntrompeter aus Waldberg.

foerderverein logo

Wir sind zertifiziert

zertifizierung

Attraktiver Arbeitgeber

Attraktiver Arbeitgeber

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok