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Malen mit Senioren

Maria Vetter, Künstlerin, kommt gerne in die Einrichtung. Ausgerüstert mit Aquarellfarben bietet sie den Bewohnern ein kreatives Angebot, in der abstrakte Kunst bildlich dargestellt werden kann. Es ist eine Arbeit mit wenigen Vorgaben mit dem Ziel, den Senioren zu ermöglichen, Freude am Malen zu finden. Das Thema Herbst bot sich an, möglichst warme Farben zu verarbeiten. Herausgekommen sind Bilder, die verborgene Talente sichtbar machen. Ausgestellt werden diese in der Einrichtung.

 

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"Fränkisch is net schwer"

Davon überzeugte Frau Gabi Gröschel am Mittwoch, den 16.10.2019, die Bewohner der Vill'schen Stiftung mit Leichtigkeit. Bei einem Mundart-Nachmittag las sie Geschichten und Gedichte aus eigener Feder und auch von anderen Mundartdichtern, wie Paul Kuhn und Cilli Pigor, vor. Die Bewohner freuten sich sehr, die alte Redensart, die heute leider nicht mehr oft gbraucht wird, wieder zu hören. Durch ihre herzliche Art fand Frau Gröschel von Anfang an einen guten Kontakt zu ihren Zuhörern, so dass sich einige Gespräche und Erinnerungen entwickeln konnten. Es war ein lustiger und erinnerungsreicher Nachmittag, der unbedingt wiederholt werden sollte. Wir danken Frau Gröschel sehr herzlich für ihren Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

 

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Marionettentheater in der Stiftung

Einen gelungene Abwechslung bot das Mariottentheater Grünholz in der Einrichtung. Die Bewohner ließen sich allzugern in eine nostalgische Welt der Puppen entführen. Dieser Einladung folgte auch der Tigertreff des KIGAs Gartenstadt. Jung und Alt verfolgten gebannt dem Grimmschen Märchen "Das Zauberschwert", indem letzendlich die Prinzessin vom schaurigen Drachen befreit werden kann. Das Gastspiel der Familie Grünholz begeisterte mit ihren 100 Jahren alten Marionetten und werden auch im nächsten Jahr die Einrichtung besuchen.

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Erzählcafe mit Eddi Arnold

Einen besonderen Nachmittag erlebten die Bewohner der Stiftung im Erzählcafe mit Eddi Arnold. "Der Rhöntrompeter" musiziert seit 60 Jahren und ist in der ganzen Rhön bekannt. Erlebt hat er einiges, dies hat er in zwei Büchern niedergeschrieben. Die Zuhörer erfahren Heiteres und Nachdenkliches, dass im letzteren sehr emotional vorgetragen wurde. Seiner Passion, die Trompete, lässt er besonders in der Natur freien Lauf. "Hier finde ich Gleichklang und komme zur Ruhe". Im Raum ist es sehr still, wenn er von seinen Erinnerungen erzählt, wenn er auf der Trompete spielt. Noch lange danach bleiben die Bewohner sitzen, sammeln ihre Gefühle und wünschen ein Wiedersehen mit dem sympahtischen Rhöntrompeter aus Waldberg.

Schola Herrschfeld besucht die Stiftung

Die Gotteslob Schola aus Herrschfeld besuchte die Einrichtung, um gemeinsam mit den Bewohnern zu singen. Unter der Leitung von Eva-Maria Seifert wurden bekannte und neue Gotteslob Lieder vorgetragen. Die neuen geistlichen Lieder bewirkten für jung und alt neue Impulse für das Verständnis des Evangeliums und stellten damit eine gute Ergänzung zu den alten traditionellen Kirchenliedern dar. Den zuhörenden und teilweise mitsingenden Bewohnern wurde eine besinnliche Stunde gewährt, die durchaus große Emotionen hervorrief.

Oktober - Rosenkranzmonat

Ein alter und bedeutender Brauch, den viele unserer Bewohner kennen und schätzen, ist es, v.a. im Oktober den Rosenkranz zu beten. Beim Rosenkranzgebet bringt jede Perle den Beter näher an Jesus und die Gottesmutter Maria heran. Es gibt Kraft für den Alltag und schenkt Trost in schweren Zeiten. Am Donnerstag, den 17.10.2019, beteten die Bewohner der Vill'schen Stiftung den Rosenkranz gemeinsam mit Pfarrer Röschert . Eine besonders feierliche und andächtige Note bewirkte Frau Fischedick, die alle Lieder auf ihrer Zither begleitete. Sie erfreut uns schon seit einigen Jahren zu verschiedenen Anlässen mit ihrem Können auf der Zither. Diesmal hatte sie gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer schöne altbekannte Marienlieder ausgewählt. Das gemeinsame Gebet und die zarte Zithermusik gingen zu Herzen. Nach dem letzten Ton war es mucksmäuschenstill in der fast vollbesetzten Kapelle. Alle wollten wohl noch ein bißchen in diesem schönen Moment verweilen. Vielen, vielen Dank an Herrn Pfarrer Röschert, die Vorbeterin und Frau Fischedick für die besondere Gestaltung des Rosenkranzgebetes.

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Regenbogenchor zu Gast in der Stiftung

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 besuchte der Regenbogenchor der Caritas unsere Einrichtung. Sechs russische Spätaussiedlerinnen erfreuten die Bewohner und Mitarbeiter mit sehnsuchtsvollen russischen Melodien, die von der fernen Heimat und der großen Liebe erzählten. Dazu erklangen auch immer wieder altbekannte Volkslieder, die von den Bewohnern mit Freude mitgesungen wurden. Auch das ein oder andere Tanzbein wurde geschwungen - auch von den Sängerinnen selbst. Die Liebe zur Musik und zum Gesang war den Damen und Herrn Herzen am Akkordeon deutlich anzusehen und zu hören. Natürlich durfte die "Kalinka" nicht fehlen, die den Nachmittag zu seinem schwungvollen Höhepunkt führte. Wir danken dem Regenbogenchor von Herzen für seinen Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen und Wiederhören.

Traditionelles Oktoberfest in der Stiftung begeisterte

IMG 6258Heute war es wieder soweit, das Oktoberfest in der Stiftung zog zahlreiche Bewohner in den Saal, um gemeinsam zu feiern. Nach der Eröffnung durch Geschäftsführer Mathias Wagner, folgte der Bieranstich durch Bürgermeister Bruno Altrichter. Die Stimmung stieg bei zünftiger Musik von "Elli und Herbert". Natürlich durfte eine Showeinlage nicht fehlen, diesen Part übernahmen Kindergruppen aus "Tinos Danceworld". Herr Gehring strapazierte die Lachmuskeln, Kabarett vom Feinsten, gepaart mit Akkordeon zum gemeinsamen Singen. Oktoberfest in der Einrichtung, ein bunter Nachmittag, nicht nur für Senioren.

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Auf Spurensuche mit dem Förderverein

Ein interessanten Nachmittag erlebten Bewohner der Einrichtung bei einem Ausflug in die Stadt. Wie war das damals?, so die Frage, als es in die Zwiebelgasse und Roßmarktstrasse ging. Herr Mauer und Herr Sendner, beide Urgesteine der Stadt, erzählte von früheren Baulichkeiten, Geschäften und Spielflächen in ihrer Jugend. "Ja genau, dass weiß ich noch", war vielfach unter den Bewohnern zu hören, sie kennen sich aus in ihrer Stadt. Um dem leichten Herbstwind zu entkommen, kehrten alle gemeinsam in das Gasthaus am Markt ein und stärkten sich bei Kaffee und Torte.

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