Herzlich willkommen beim Stiftungs- Alten- und Pflegeheim

Ihre gemeinnützige Gesellschaft rund um Pflege in Bad Neustadt an der Saale.

Wir informieren rund um unsere Einrichtung und die Aktivitäten bei uns. Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gern per Telefon oder schriftlich kontaktieren.


Neue Wege in der Sturzprophylaxe - Der G-WEG

                               Viele Bewohner kamen heute zur ersten Trainingsstunde, um zu sehen, was der G-WEG verspricht. Zuvor wurde kräftig die Werbetrommel gerührt, in Gesprächen mit Bewohnern, Bewegungslust und hohe Effizienz bei der Vermeidung von Stürzen angekündigt.
Der G-WEG besteht aus einem 6 Meter langen und 1,20 Meter breiten therapeutischen Teppich mit durchdachtem Design. Durch spezielle Rasterfelder und durch die Simulation eines Weges, wie er auch im Alltag sein könnte, besitzt er einen großen Übungswert und einen hohen Aufforderungscharakter. Sturzprophylaxe-Training wird so intuitiv und greifbar wie nie zuvor.
Erste Basics-Übungen wurden erlernt und groß die Freude, über kleine Erfolge im Ziel. Natürlich stehen wir erst am Anfang des neuen Konzeptes zur Sturzprävention, aber der Startschuss für neue Impulse zur Sturzprophylaxe ist gefallen.

Erntedank in der Stiftung

                               Am Donnerstag, den 1. Oktober 2020 feierte Hr. Pfarrer Senzel mit den Bewohnern einen sehr schönen Erntedank-Gottesdienst. Dabei bezog er den mit Obst, Feldfrüchten und Brot reichlich geschmückten Altar mit ein. Er segnete diese guten Gaben, die in guter Tradition wieder an die Tafel in Bad Neustadt gespendet werden. Auch Diakonin Dennerlein feierte in ihrem Gottesdienst am 8. Oktober mit den Bewohnern Erntedank. Sie lenkte die Gedanken der Bewohner weg von den coronabedingten Einschränkungen hin zu den Dingen für die sie "trotzdem danken" können, z. B. den Frieden, die gute Versorgung, die Besuche...

Abschied Pfarrer Senzel

                               "Was im Herzen liebevolle Erinnerungen hinterlässt und unsere Seele berührt, kann weder vergessen werden, noch verloren gehen." Mit diesen Worten wurde Pfarrer Senzel von Geschäftsführer Mathias Wagner verabschiedet. In Bad Neustadt ist er als Pfarrvikar, als Helfer von Pfarrer Andreas Krefft, schwerpunktmäßig in den Seniorenheimen und in der Rhön-Kreisklinik tätig gewesen. Aus gesundheitlichen Gründen zieht es ihn nach Dürrbachau und wird dort mit seiner neuen Gemeinde Advent feiern.
In der Stiftung ist er sehr beliebt und getreu seinem Motto: „Ich bin kein gestresster Priester, ich habe Zeit für die Menschen“, hat er zahlreiche Anhänger unter den Bewohnern.
Nach der kleinen Abschiedsfeier gab es eine Rosenkranzandacht, untermalt mit meditativer Zittermusik von Erika Fischediek.

Wunschkonzert mit Peter Weisheit

                               Kaffee, Kuchen und ein Wunschkonzert, garniert mit spätsommerlichem Sonnenschein - all das erlebten die Bewohner der Vill'schen Stiftung am Freitag, den 18.September 2020. Peter Weisheit gelang es, nach einem zögerlichen Anfang, die Stimmungen und Wünsche der Bewohner gekonnt mit seiner Musikanlage umzusetzen. Dabei war ein musikalisches Potpourri aus verschiedenen Zeiten und Stilrichtungen zu erleben. Peter Weisheit, der mit seiner Band "Dixietramps" eigentlich im fernen Rheinland unterwegs ist, verweilt aus gesundheitlichen Gründen für einige Wochen in der Rhön, wo es ihm sehr gut gefällt. Auch rund um Düsseldorf besucht er regelmäßig Senioreneinrichtungen, um dort musikalische Wünsche zu erfüllen. Lieber Peter Weisheit, wir danken Ihnen sehr für diesen schwungvollen Nachmittag. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, Sie wieder einmal in unserer Einrichtung begrüßen zu dürfen.

Erzählcafe mit Wolfgang Kitcha

                               Wolfgang Kitcha besuchte im Rahmen des Erzählcafes die Bewohner der Einrichtung. Im Fokus seine Kindheitserinnerungen an die Storchengasse, in der er groß geworden ist. Die Bewohner, vor allem die "Neuschter" stiegen ein in einen Dialog, der gespickt war mit lustigen aber auch ernsten Anekdoten aus jener Zeit. Die Zeit verging wie im Flug und so einigten sich alle darauf, in einem zweiten Teil mit Herrn Kitcha die 50er Jahre nochmals aufleben zu lassen.

Gitarrenduo in der Stiftung

                               Lou Nele Bonnke und Dörthe Willand besuchten, mit dem gebotenem Abstand und Hygienevorkehrungen, die Bewohner der Stiftung und brachten mit ihren Gitarren Abwechslung in den Alltag. Ein Schulprojekt inspirierte Lou Nele verschiedene Lieder einzuspielen, die auch von älteren Menschen gerne gehört wurden. Gemeinsam mit ihrer Gitarrenlehrerin brachte sie alte Schlager und altbekannte Volkslieder zu Gehör. Die Bewohner sangen gerne mit, brachten "Seemann, lass das Träumen" oder "Marina" ihre Erinnerungen an die Jugend zurück. Ein großer Erfolg für die junge Musikerin, gebührender Applaus war ihr sicher.


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