Wir bieten wir jeden Platz auch zur Kurzzeitpflege an.

Musik schenkt Freude

Alleinunterhalter "Herbert" brachte erneut kulturelle Abwechslung in die Stiftung. Mit seinerLivemusik (Keyboard und Gesang) kam von Anfang an Stimmung in den Garten.
Oldies aus den 50er und 60erJahren zauberten nicht nur ein Lächeln in das Gesicht der Bewohner, es wurde mitgesungen und geschunkelt, manche wagten sogar ein Tänzchen.
Der unbeschwerte Nachmittag lies sogar die geltenden Hygieneregeln, Mundschutz und Abstand vergessen.

Serenade am Nachmittag
Winfried Biber folgte der Einladung in die Stiftung zu einem musikalischen Nachmittag. Da er kein Unbekannter mehr ist, freuten sich die Bewohner sehr auf das Spiel mit dem Akkordeon. Sommerliche Temperaturen optimierten den Besuch im Garten. In lockerer Folge begeisterte Winfried Biber mit Schlagern aus früheren Zeiten. Wer wollte sang einfach mit. Trotz der bestehenden Auflagen wie Hygieneregeln, Abstand und Schutzmaske war die Veranstaltung ein voller Erfolg.
Oldi-Parade
Rainer Zinn & Friend besuchten die Einrichtung und brachten allerlei musikalische Ohrwürmer mit. Unter freiem Himmel, unter geltenden Hygieneregeln, Abstandhaltung und Mundschutz, zogen sie alle Register aus ihrem Repertoire. Die Bewohner freuten sich über alte Schlager, Gassenhauer und dem"Kreuzberglied". Geselligkeit ist wichtig für die Menschen, mit Musik kommt die Erinnerung.

Sommerfest in der Einrichtung

IMG 7841Trotz anfänglichem Regenwetter, konnte die Vorfeude auf das Sommerfest nicht getrübt werden. Der Gottesdienst wurde in der hauseigenen Kapelle mit dem notwendigen abstand und Mundschutz gefeiert, Pfarrer Senzel überraschte hierzu mit seiner "Quetsche". Zum gemeinsamen Mittagessen lud Lothar Vorndran, der Meisterkoch in der Einrichtung ein, mit Leckereien vom Grill zeigte er sein Können. Dann kam endlich die Sonne und das Fest konnte im Garten weiter gefeiert werden. Unter dem Motto "Jahrmarkt" gab es allerlei Stände wie das "Angelspiel, Blechdosen werden oder das Glücksrad", zahlreiche Gewinne lockten die Bewohner heran. Bunte Luftballons zogen gen Himmel mit einer Botschaft aus der Stiftung, vielleicht schreibt jemand zurück? Der Publikumsmagnet war die "Wahrsagerin" (GF Mathias Wagner), sie las die Zukunft aus den Händen der Bewohner. Gewürzt mit einer großen Portion Humor ist die Zukunftsprognose mehr als rosig. Musikalisch trumpfte "Herbert" auf und konnte an diesem Nachmittag nicht nur weibliche Fans verbuchen. Das Resümee war eindeutig, trotz Abstad, Hyhieneregeln und Mundschutz ein tolles Fest für Bewohner und Mitarbeiter in einer familiären Atmosphäre.

Fronleichnamstag
Fronleichnamstag2020Am 11.06., dem Fronleichnamstag, konnte im Hof unserer Einrichtung etwas Interessantes beobachtet werden. Das Ehepaar Biedermann erschien ungeachtet des anhaltenden Regens mit einem Teppich, unzähligen Rosenblüten und großen Blättern und begann zu werkeln. Unter den Augen einiger erstaunter Bewohner entstand ein wunderschöner Blumenteppich. Das von Blüten umrahmte Kreuz, ein Rosenherz und eine üppig blühende Hortensie weckten Erinnerungen an die sonst üblichen Prozessionen durch geschmückte Straßen zum "Hochfest des Leibes und des Blutes Christi". Im Laufe des Tages kamen viele Bewohner zu den Fenstern der Cafeteria, um sich den Blumenteppich anzuschauen. Dabei entstanden immer wieder Gespräche und gute Begegnungen. Auch die Besucher dieses Tages zeigten sich überrascht und gerührt von dem unerwarteten Anblick.
Vielen, vielen Dank an das Ehepaar Biedermann - für den Blumenteppich, die Erinnerungen und ein kleines bisschen Normalität.
Marienbrauchtum im Mai

maiandachtZu einem Wortgottesdienst zu Ehren Marias luden die Sozialbetreuung die Bewohner in den Garten ein. Dekan Krefft gestaltete diesen mit Schriftlesungen, modernen Liedern, und Gebeten. In dieser schwierigen Zeit eine willkommene Abwechslung für unsere Bewohner.

Aktivitäten trotz Corona

Aktivität und Beschäftigung sind Grundbedürfnisse des Menschen. Der Mensch bewegt sich in seinem Leben immer zwischen den Polen Aktivität und Passivität, Beschäftigung und Muße, Anspannung und Entspannung, Tun und Lassen.
Menschen jeglichen Alters sind im Interaktionsprozess lernfähig und können sich neuen Situationen anpassen. Sie können mit ihrem Verhalten auf das Verhalten anderer reagieren, durch Nachahmung lernen, ihr Verhalten auf Anerkennung und Wertschätzung ausrichten.
Alle Mitarbeiter der Stiftung orientieren sich gerade auch in dieser Krise an unserem Leitziel der personenorientierten Pflege.
Gemeinsam Hand in Hand werden Kinoabende organisiert, Geburtstagsfeste gefeiert, Ostereier gefärbt und Osterhasen gebacken, der Osterbrunnen wurde unter den scharfen Blicken der Bewohner geschmückt, die mit Rat den Mitarbeitern zur Hilfe standen.
Die weiterhin durchgeführten Tages- und wochenstrukturierende Angebote der Einrichtung geben den Bewohnern der Einrichtung Sicherheit, schaffen Gemeinschaft und soziales Erleben. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf unsere demenziell Erkrankten gerichtet.
An dieser Stelle Danke an alle Mitarbeiter, ganz gleich in welcher Funktion, gemeinsam schaffen wir es.

Wildschweinessen in der Stiftung

Im Comic Asterix und Obelix endet das Heft damit, dass das gesamte Dorf sich beim gemeinsamen Wildschweinessen versöhnt und feiert. In der Stiftung wurde ebenfalls gemeinsam Wildschwein verspeist. Wild ist bei Feinschmeckern sehr beliebt, denn das Fleisch schmeckt besonders aromatisch und lässt sich sehr vielseitig und raffiniert zubereiten, dass der Küchenchef eindrucksvoll unter Beweis stellte. Zuvor gab es volkstümliche Musik von "Elli und Herbert", die gekonnt ihre Zuhörer in ihren Bann zogen. Gemeinsam Zeit verbringen, verbindet und macht glücklich.

Erzählcafe mit Richard Radina

Der Altbürgermeister von Hollstadt besuchte im Rahmen des Erzählcafes die Bewohner der Stiftung. Im Gepäck hatte er sein Buch "Romilda" mitgebracht, seine Lesung daraus zeigte das Schicksal seiner Mutter, die als Witwe einiges erfahren musste. Richard Radina war ein vielbeschäftigter Mann: Kindergartenverwalter in Hollstadt, Kirchenrechnungsführer mit seiner Frau Christa, Pfarrgemeinderatsvorsitzender, Schriftführer beim Männergesangverein, aktiver Sänger, Mitglied der CSU, Schriftführer beim VdK-Ortsverband Hollstadt-Wülfershausen, Vorsitzender der VG Heustreu und Organisator von Fahrten für die Altbürgermeister im Landkreis sowie deren Sprecher. Jetzt hat er mehr Zeit für ausgedehnte Spaziergänge, Wünschelrutentätigkeiten und Schnitzarbeiten sowie Garten und Klavierspielen. Besonders stolz ist er auf seine 6 Enkelkinder. Als Wünschelrutengänger, fand Radina auch den Bohrpunkt für eine Quelle nahe der Klinik Neumühle. Anerkennend trägt dieser Brunnen heute seinen Namen.

U9 der SG Herschfeld/Rödelmaier zu Gast in der Stiftung

Im Rahmen der internen Faschingsveranstaltungen, besuchte die U9 SG Herrschfeld/Rödelmaier die Bewohner der Stiftung. Unter dem Motto: "Auf dem Weg zur Fußball WM 2034" ließen die Spieler und Spielerin der U9 die Weltmeisterschaften 1954, 1974, 1990 und 2014 mit Tanzeinlagen hochleben. Nachdem die Mannschaft bereits beim Büttenabend, Kinderfasching und in der Grundschule aufgetreten waren, überraschten sie die Bewohner mit ihrem fußballerischen Können.

Hausfasching in der Stiftung

Fröhliche ausgelassene Stimmung bei Mitarbeitern und Bewohnern, der Fasching wurde in der Stiftung gefeiert. Zum abwechslungsreichem Programm gehörten die Garden aus Bad Neustadt, Strahlungen und Münnerstadt. Tinos Danceworld heizte mit seinen jüngsten Tänzern ein, ebenso die Schüler der Wirtschaftsschule und der Tigertreff des Kindergartens Gartenstadt. Ein besonderes Erlebnis gab es bei der "Jungfernwallfahrt", in denen sich nicht mehr so junge Damen sehnlichst einen Mann an ihrer Seite wünschten. Die musikalische Leitung oblag Andre Härder, gemeinsam wurde geschunkelt und getanzt. Viel Spaß hatten die Bewohner auch mit ihren Luftballons, die bunt durch den Saal wirbelten, alle kreiert von der Künstlerin Corinna Wirsing. Geschäftsführer Mathias Wagner versprühte mit Charme und Witz viel Frohsinn unter das närrische Volk, während die Pflegedienstleitung das Fotoshooting übernahm. Die fünfte Jahreszeit, vergnüglich umgesetzt im Stiftungs- Alten- und Seniorenheim.

Alpakas besuchten die Stiftung

Einzigartige Tiere mit einzigartigen Besitzern - Rhönmomente -pur. Florian und Marc-Andre Janz besuchten die Bewohner der Stiftung mit Alpaka Rudi und Lenny. Alpakas sind tolle Tiere, sehen süß aus und schaffen mit ihrem Charakter eine ausgeglichene Stimmung. Die beiden Jungs aus Ginolfs erklärten ausführlich woher die Tiere ursprünglich stammen, die Haltung der Tiere und natürlich über die Alpaka - Wanderungen in den Weiten der Rhön. Die flauschigen liebevollen Alpakas begeisterten nicht nur die Senioren, auch Schüler der Mittelschule reihten sich in die "Streichelschlange" mit ein. Der Besuch schuf unvergessliche Momente, besondere Erlebnisse und den großen Wunsch ein eigenes Alpaka zu besitzen.

Neujahrsempfang 2020

Am 07.01.2020 lud das Stiftungs- Alten- und Pflegeheim (die Vill´sche) zum Neufahrsempfang die ehrenamtlichen Helfer, den Förderverein Vill'sche Altenstiftung, die UHR und weitere Unterstützer ein. Geschäftsführer, Mathias Wagner, begrüßte die über 20 anwesenden Helfer herzlich und gab dann einen Überblick über die Arbeit der Einrichtung. Weiter sprach Wagner über die Befragung des Branchen-Prüfsystems. Diesem unabhängigen Prüfsystem unterzog sich die Vill´sche und konnte mit überdurchschnittlichem Ergebnis das Siegel und damit die Auszeichnung "Attraktiver Arbeitgeber Pflege" entgegennehmen. Die Plakette befindet sich jetzt rechts neben dem Lift im Eingangsbereich. Voller Stolz berichtete Herr Wagner, dass die Vill´sche bisher als einzige Einrichtung im Landkreis Rhön-Grabfeld mit diesem Siegel ausgezeichnet wurde. Anschließend erfolgte ein reger Meinungsaustausch und die "Plünderung" des hervorragenden Buffets beschloss einen rundum gelungenen Nachmittag.

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Senioren-Tanz: Roland Kaiser bringt alle in Schwung

Tanzen ist wie Träumen mit den Füßen", besagt ein Spruch. Doch müssen es unbedingt die Füße sein, wenn die nicht mehr so mitmachen, wie man es gerne hätte? Nein. Denn man kann auch mit den Händen tanzen, mit dem Kopf oder gar mit den Schultern. Am wichtigsten beim Tanzen ist ja ohnehin, dass es Spaß macht. Und dass man dabei lächelt. Dies haben die Tanz-Trainer Tino Paunack und Florian Mattig den rund vierzig Teilnehmern eines ganz speziellen Tanzkurses beigebracht. Das Ungewöhnliche an diesem Kurs: Alle Männer und Frauen, die mit ihrem Körper und ihrem Kopf tanzend mitträumen, sind Senioren und leben im Stiftungs-Altenheim. Sozialbetreuerin Manuela Schneyer hat das Tanzprojekt in Kooperation mit der Tanzschule Tinos Dance World initiiert.

Foto/Artikel: Kristina Kunzmann
Generationenklänge in der Stiftung

Der Chor "Rock`n Voices" gastierte zum ersten mal im Stiftungs- Alten und Pflegeheim. Der ehemalige Gospelchor begeisterte die Bewohner mit Hits aus den 60 er und 70 er Jahren. Die Sänger, mitreißend und voller Elan, kommen alle aus der Rhön und Umgebung. Bekannte Rock Songs wurden mitgeklatscht, die Beinbewegungen waren traumhaft, diese würde man gerne in der Gymnastikrunde sehen. Der Chorleiter selbst machte in der Moderation kleine Späßchen, eingebunden in seinen Erinnerungen als Teenie. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das Lied "Auf Wiedersehen...", begleitet mit einem riesigen Applaus.

Stimmungsvoller Nachmittag mit "Elli und Herbert"

elli und herbert"Elli und Herbert" sind Garanten in der Stiftung für einen gelungenen musikalischen Nachmittag. Gemäß der fünften Jahreszeit sorgte ihre Musik für ausgelassene Stimmung unter den Bewohnern. Frisch gebackene Waffeln rundeten das Angebot ab, die sichtlich genossen wurden.

"Die Walddörfer der Rhön"

herbert HolzheimerHerbert Holzheimer, passionierter Holzbildhauer aus Langenleiten, hatte zum heutigen Erzählcafe ein Schmankerl im Gepäck. Er hatte filmische Originalaufnahmen in Farbe von Josef Holzheimer aus dem Jahre1949 dabei, sie zeigen Sandberg und die Rhön. "Ein Farbfilm war für diese damalige Zeit etwas ganz Außergewöhnliches", berichtete Herbert Holzheimer. Die faszinierenden Bilder über das dörfliche Leben, eingebettet in einen Film, halten die eindrucksvollen Erinnerungen an die damalige Zeit fest. Die Bewohner der Einrichtung zeigten sich begeistert über die Vorführung des Films "Die Walddörfer der Rhön", anschließend konnten Erinnerungen ausgetauscht werden.

Ausflug in die Alm

IMG 1871Am Ende des Jahres geht es mit Bewohnern der Stiftung zur Alm auf den Marktplatz. In der original Erdinger Urweisse Hütt´n sorgten Glühweinspezialitäten und aus der Rhöner Charme Küche Flammkuchen oder Almcrêpes für besonderen Gaumengenuss. Das einzigartige Ambiente mit Neuschter Almwinter und Eisbahn zeigt auch bei unseren Bewohnern großes Interesse und wird deshalb gerne angenommen. Großen Dank an den Förderverein, viele Helfer sorgten dafür, dass auch Rollstuhlfahrer an dem Almausflug teilhaben konnten.

Heiligabend in der Stiftung

IMG 1865Es ist der Kern der Weihnachtsgeschichte: Jesus kommt als Sohn Gottes in einem ärmlichen Stall zur Welt. Das Bild vom schutzlosen Kind in der Krippe hat das Christentum über Jahrhunderte geprägt und sorgt bis heute an Heiligabend für eine besondere Stimmung. Auch die Bewohner in der Stiftung freuten sich auf die alten Weihnachtslieder "O du Fröhliche" und "Stille Nacht". Weil die Lieder die Seele berühren. Familie Wagner unterstützte mit einem Streichquartett die Sänger, zwei Violinen, eine Bratsche und ein Cello spielten sich gekonnt in die Herzen der Bewohner. In kleinen Pausen erzählte Frau Wagner die Entstehung des Quartetts, in dem ausschließlich Familienmitglieder spielen. Weihnachten, das Gefühl eines flauschigen Mantels, das Gefühl des Gehaltenwerdens, wenn auch nur für ein paar Stunden.

Weihnachtsfeier in der Stiftung

 MG 6602Weihnachtliche Stimmung in der Einrichtung. Bei Gesang, besinnlichen Texten und Hausmusik konnten sich die Bewohner bei der Weihnachtsfeier auf das bevorstehende Weihnachtsfest freuen. Zahlreiche Akteure sorgten dafür, dass die Feier ein voller Erfolg wurde und damit auf die kommenden Festtage einstimmte. Schüler der Wirtschafts- und Mittelschule, der Tigertreff des Kigas Gartenstadt, Schüler der Musikschule Bad Königshofen, Elli und Herbert und last but not least Nadine, mit ihrer starken Stimme zauberten ein buntes Weihnachtsprogramm, dass Begeisterung bei den Bewohnern hervorrief. Nachdenkliches gab es beim Grußwort von Geschäftsführer Mathias Wagner, dessen Worte von Bürgermeister Bruno Altrichter in seiner Rede mit aufgenommen wurde. MdL Steffen Vogel, als auch Pfarrer Senzel lobten die gelungene Mixtur des weihnachtlichen Nachmittages.

Adventsfeier in der Maria Himmelfahrt

IMG 1847Traditionell werden Bewohner der Stiftung zur Adventsfeier in die nahe gelegene Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt eingeladen. In einem festlich umrahmten Ambiente wurde ein kleines Programm mit Weihnachtsliedern und Gedichten geboten. Pfarrer Krefft begrüßte herzlich die Bewohner und freute sich, dass diese in großer Anzahl als seine Gäste erschienen sind. Mit weihnachtlichem Gebäck wurde der Gaumen verwöhnt, zum Abschied gab es für jeden einen Lebkuchen, der herzlich in Empfang genommen wurde.

Künstlerischer Adventnachmittag mit Konrad Albrecht

IMG 6593Am 12. Dezember 2019 gestaltete Konrad Albrecht einen sehr bewegenden Adventnachmittag in der Vill'schen Stiftung. Der Förderverein hatte den Künstler aus Poppenroth eingeladen. Mit selbst gezeichneten Bildern, altbekannten Weihnachtsliedern und mundartlichen Erzählungen beleuchtete Herr Albrecht das Geheimnis und die frohe Botschaft von Weihnachten. Dabei zeichnete er vor den Augen der Bewohner Stück für Stück seine Bilder. Es war mucksmäuschenstill im Raum, da alle gebannt der Hand des Künstlers folgten. Es war ein ergreifend schöner Nachmittag, der die Bewohner auf die kommenden Festtage einstimmt und v.a. an die eigentliche Botschaft des Weihnachtsfestes erinnerte. Dafür sagen wir herzlichen Dank an dn Künstler Konrad Albrecht und an den Förderverein, der seinen Besuch ermöglichte.

Unterstufe begeistert mit adventlichen Konzert

IMG 6580Eine liebgewordene Tradition in der Adventszeit ist der Besuch der Unterstufe des Rhöngymnasiums in der Stiftung. Jedes Jahr engagieren sich viele Schülerinnen und Schüler an einem Nachmittag und bieten den Bewohnern ein abwechslungsreiches Programm aus modernen und traditionellen Weihnachtsliedern dar. Unter der Leitung von Sophia Köhler zeigt sich die Begeisterung für das Singen unter folgendem Mantra: "Musikunterricht ist nicht dafür da, dass wir für die Schule lernen, sondern etwas für unser Leben lernen – nämlich eine engagierte Teilhabe an musikalischer Kultur in ihrer ganzen Breite, um sie in allen Lebensspannen zu genießen". Die Bewohner bedankten sich hierfür mit großem Applaus.

Besinnliches zum Advent

Der Chor Regenbogen brachte besinnliche Advents- und Weihnachtslieder zu Gehör, eingebettet in Gedichten und kleinen Geschichten. Besonders unsere Bewohner mit Migrationshintergrund freuten sich über Lieder zur Weihnacht in ihrer Muttersprache, die abwechselnd mit klassischen Liedern vorgetragen wurden. Beim gemütlichen Beisammensein verging die Zeit wie im Flug und so mancher Bewohner summte bei der Verabschiedung das eine oder andere Weihnachtslied.

Nikolausfeier in der Stiftung

IMG 6519"Lasst uns froh und munter sein... "Heute nachmittag besuchte der Nikolaus die Bewohner der Stiftung. Zuvor wurden vom Sängerkranz stimmungsvolle Advents- und Weihnachtslieder vorgetragen. Voller Spannung wurde der heilige Bischof erwartet und da es nur "Brave im Haus" gab, wurde an jedem Bewohner ein kleines Geschenk überreicht,wobei die Geste und der Zuspruch vom Nikolaus die Herzen der Senioren am meisten bewegte. Bewohner, die aufgrund einer Erkrankung nicht kommen konnten, wurden später im Zimmer besucht. Ein Nachmittag voller kindlicher Erinnerungen ging viel zu schnell vorbei.

In alten Kinozeiten schwelgen

IMG 20191127 145207Der Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat und für unseren heutigen Wohlstand die Basis gelegt hat, wollte der Präsident des Lions-Clubs Bad Neustadt ein Dankeschön aussprechen. Dr. Torsten Zauper (rechts) und Vizepräsident Klaus Metz luden deshalb rund 50 Seniorinnen und Senioren aus dem BRK Alten- und Pflegeheim, dem Stiftungs- Alten- und Pflegeheim sowie aus dem Seniorenheim Haus am Kurpark zu einem Nachmittag ins "Starlight"-Kino. Dort gab es selbstverständlich einen alten Film zu sehen: Den österreichischen Klassiker „So ein Millionär hat's schwer“ aus dem Jahre 1958 mit Heinz Erhardt und Peter Alexander in den Hauptrollen. Popcorn gab es zum Schwelgen in längst vergangenen Kinozeiten selbstverständlich auch. Und weil Weihnachten nicht mehr weit ist, überreichte Torsten Zauper nach dem Kinobesuch noch Plätzchen als Erinnerung an einen unterhaltsamen Kinonachmittag.

 Quelle: Abgerufen 05.12.19, Stefan Kritzer https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/In-alten-Kinozeiten-schwelgen;art765,10360648

Chor junger Christen besucht die Einrichtung.

Bundesweit sind junge Menschen aufgebrochen, ums sich am Wochenende gemeinsam in Oberelsbach zu treffen. Es gibt Vorträge und Gespräche, gemeinsam wird gesungen und gebetet. Ihrem sozialem Engagement entsprechend besuchten sie unsere Einrichtung und gaben den zuhörenden Bewohnern ein geistliches Konzert, dass aufmerksam verfolgt wurde. Ihre tiefgründigen Lieder berührten so manchen Bewohner, tiefe Emotionen wurden gezeigt. Zum Abschluss verteilten die Sänger Kalender an die Bewohner, die dankend angenommen wurden.

St. Martin in der Stiftung

IMG 1783Der Tigertreff des KIGA`s Gartenstadt bastelte eifrig an Laternen und Fackeln für den diesjährigen Martinsumzug. Aus diesem Anlass brachten die Kinder ihre gestalteten Lichter in die Einrichtung mit, um sie stolz den Bewohnern zu zeigen. Ein Umzug durch die Wohnbereiche mit Martinsliedern, brachte nicht nur Freude, viele Bewohner sangen begeistert mit. Der Besuch der Vorschulkinder ist ein wichtiger Aspekt in der generationsübergreifenden Arbeit und bringt Erinnerungen bei den Bewohnern, die die kommende Adventszeit einläuten.

 

Auf den Hund gekommen - Hundebesuchsdienst mit neuem Konzept

Viele Bewohner der Einrichung warten sehnsüchtigst auf diesen Moment, wenn die Hündin Fly um die Ecke kommt, tief eingeschlossen in ihren Herzen. Heute kamen überraschend drei Hunde, freudig schwanzwedelnd auf die Gruppe zu, die Tiere holten sich reium die Leckerlis ab. Mal legten Sie ihren Kopf in den Schoß, mal ließen Sie sich streicheln. Balsam für die Seele. 4 Pfoten schenken mit ihren Besuchen positive Begegnungen, insbesondere für unsere demenziell erkrankten Bewohnern. Die Hunde werden nun abwechselnd in den Wohnbereichen ihre erstaunlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie sind in der Lage, Körper, Geist und Seele aufs Tiefste zu berühren.

 

 

Erzählcafe mit Landrat Thomas Habermann

Trotz gefülltem Tageskalender schaffte es Landrat Thomas Habermann die Bewohner in der Stiftung zu besuchen. Wie gewünscht, gab er Einsicht in seine Aufgaben als Landrat. Er ist Organ und Hauptverwaltungsbeamter des Landkreises Rhön Grabfelds und vertritt den Landkreis nach außen, ein viel beschäftigter Mann. Umsomehr die Freude bei den Bewohnern; gebannt folgten sie seinen Erzählungen. Auf unzählige Fragen gab er geduldig Antworten, niemals müde bei Erkärungen, Erläuterungen. Die Zeit verging wie im Flug, was bleibt ist ein interessanter Nachmittag mit einem sympathischen Oberhaupt der Region.

 

Malen mit Senioren

Maria Vetter, Künstlerin, kommt gerne in die Einrichtung. Ausgerüstert mit Aquarellfarben bietet sie den Bewohnern ein kreatives Angebot, in der abstrakte Kunst bildlich dargestellt werden kann. Es ist eine Arbeit mit wenigen Vorgaben mit dem Ziel, den Senioren zu ermöglichen, Freude am Malen zu finden. Das Thema Herbst bot sich an, möglichst warme Farben zu verarbeiten. Herausgekommen sind Bilder, die verborgene Talente sichtbar machen. Ausgestellt werden diese in der Einrichtung.

 

"Fränkisch is net schwer"

IMG 1721Davon überzeugte Frau Gabi Gröschel am Mittwoch, den 16.10.2019, die Bewohner der Vill'schen Stiftung mit Leichtigkeit. Bei einem Mundart-Nachmittag las sie Geschichten und Gedichte aus eigener Feder und auch von anderen Mundartdichtern, wie Paul Kuhn und Cilli Pigor, vor. Die Bewohner freuten sich sehr, die alte Redensart, die heute leider nicht mehr oft gbraucht wird, wieder zu hören. Durch ihre herzliche Art fand Frau Gröschel von Anfang an einen guten Kontakt zu ihren Zuhörern, so dass sich einige Gespräche und Erinnerungen entwickeln konnten. Es war ein lustiger und erinnerungsreicher Nachmittag, der unbedingt wiederholt werden sollte. Wir danken Frau Gröschel sehr herzlich für ihren Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

 

Oktober - Rosenkranzmonat

IMG 1727Ein alter und bedeutender Brauch, den viele unserer Bewohner kennen und schätzen, ist es, v.a. im Oktober den Rosenkranz zu beten. Beim Rosenkranzgebet bringt jede Perle den Beter näher an Jesus und die Gottesmutter Maria heran. Es gibt Kraft für den Alltag und schenkt Trost in schweren Zeiten. Am Donnerstag, den 17.10.2019, beteten die Bewohner der Vill'schen Stiftung den Rosenkranz gemeinsam mit Pfarrer Röschert . Eine besonders feierliche und andächtige Note bewirkte Frau Fischedick, die alle Lieder auf ihrer Zither begleitete. Sie erfreut uns schon seit einigen Jahren zu verschiedenen Anlässen mit ihrem Können auf der Zither. Diesmal hatte sie gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer schöne altbekannte Marienlieder ausgewählt. Das gemeinsame Gebet und die zarte Zithermusik gingen zu Herzen. Nach dem letzten Ton war es mucksmäuschenstill in der fast vollbesetzten Kapelle. Alle wollten wohl noch ein bißchen in diesem schönen Moment verweilen. Vielen, vielen Dank an Herrn Pfarrer Röschert, die Vorbeterin und Frau Fischedick für die besondere Gestaltung des Rosenkranzgebetes.

Marionettentheater in der Stiftung

Einen gelungene Abwechslung bot das Mariottentheater Grünholz in der Einrichtung. Die Bewohner ließen sich allzugern in eine nostalgische Welt der Puppen entführen. Dieser Einladung folgte auch der Tigertreff des KIGAs Gartenstadt. Jung und Alt verfolgten gebannt dem Grimmschen Märchen "Das Zauberschwert", indem letzendlich die Prinzessin vom schaurigen Drachen befreit werden kann. Das Gastspiel der Familie Grünholz begeisterte mit ihren 100 Jahren alten Marionetten und werden auch im nächsten Jahr die Einrichtung besuchen.

Regenbogenchor zu Gast in der Stiftung

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 besuchte der Regenbogenchor der Caritas unsere Einrichtung. Sechs russische Spätaussiedlerinnen erfreuten die Bewohner und Mitarbeiter mit sehnsuchtsvollen russischen Melodien, die von der fernen Heimat und der großen Liebe erzählten. Dazu erklangen auch immer wieder altbekannte Volkslieder, die von den Bewohnern mit Freude mitgesungen wurden. Auch das ein oder andere Tanzbein wurde geschwungen - auch von den Sängerinnen selbst. Die Liebe zur Musik und zum Gesang war den Damen und Herrn Herzen am Akkordeon deutlich anzusehen und zu hören. Natürlich durfte die "Kalinka" nicht fehlen, die den Nachmittag zu seinem schwungvollen Höhepunkt führte. Wir danken dem Regenbogenchor von Herzen für seinen Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen und Wiederhören.

Erzählcafe mit Eddi Arnold

Einen besonderen Nachmittag erlebten die Bewohner der Stiftung im Erzählcafe mit Eddi Arnold. "Der Rhöntrompeter" musiziert seit 60 Jahren und ist in der ganzen Rhön bekannt. Erlebt hat er einiges, dies hat er in zwei Büchern niedergeschrieben. Die Zuhörer erfahren Heiteres und Nachdenkliches, dass im letzteren sehr emotional vorgetragen wurde. Seiner Passion, die Trompete, lässt er besonders in der Natur freien Lauf. "Hier finde ich Gleichklang und komme zur Ruhe". Im Raum ist es sehr still, wenn er von seinen Erinnerungen erzählt, wenn er auf der Trompete spielt. Noch lange danach bleiben die Bewohner sitzen, sammeln ihre Gefühle und wünschen ein Wiedersehen mit dem sympahtischen Rhöntrompeter aus Waldberg.

Traditionelles Oktoberfest in der Stiftung begeisterte

IMG 6258Heute war es wieder soweit, das Oktoberfest in der Stiftung zog zahlreiche Bewohner in den Saal, um gemeinsam zu feiern. Nach der Eröffnung durch Geschäftsführer Mathias Wagner, folgte der Bieranstich durch Bürgermeister Bruno Altrichter. Die Stimmung stieg bei zünftiger Musik von "Elli und Herbert". Natürlich durfte eine Showeinlage nicht fehlen, diesen Part übernahmen Kindergruppen aus "Tinos Danceworld". Herr Gehring strapazierte die Lachmuskeln, Kabarett vom Feinsten, gepaart mit Akkordeon zum gemeinsamen Singen. Oktoberfest in der Einrichtung, ein bunter Nachmittag, nicht nur für Senioren.

Schola Herrschfeld besucht die Stiftung

Die Gotteslob Schola aus Herrschfeld besuchte die Einrichtung, um gemeinsam mit den Bewohnern zu singen. Unter der Leitung von Eva-Maria Seifert wurden bekannte und neue Gotteslob Lieder vorgetragen. Die neuen geistlichen Lieder bewirkten für jung und alt neue Impulse für das Verständnis des Evangeliums und stellten damit eine gute Ergänzung zu den alten traditionellen Kirchenliedern dar. Den zuhörenden und teilweise mitsingenden Bewohnern wurde eine besinnliche Stunde gewährt, die durchaus große Emotionen hervorrief.

Auf Spurensuche mit dem Förderverein

Ein interessanten Nachmittag erlebten Bewohner der Einrichtung bei einem Ausflug in die Stadt. Wie war das damals?, so die Frage, als es in die Zwiebelgasse und Roßmarktstrasse ging. Herr Mauer und Herr Sendner, beide Urgesteine der Stadt, erzählte von früheren Baulichkeiten, Geschäften und Spielflächen in ihrer Jugend. "Ja genau, dass weiß ich noch", war vielfach unter den Bewohnern zu hören, sie kennen sich aus in ihrer Stadt. Um dem leichten Herbstwind zu entkommen, kehrten alle gemeinsam in das Gasthaus am Markt ein und stärkten sich bei Kaffee und Torte.

Playbackshow in der Einrichtung

Eine Unterhaltungsshow der besonderen Art boten Mitarbeiter der Einrichtung ihren Bewohnern. In der Moderation von GF Mathias Wagner wurden bekannte alte Schlager und deren Interpreten gekonnt imitiert. Die Zuhörer sparten nicht mit ihrem Applaus und genossen in vollen Zügen die Gassenhauer aus ihrer Jugend.

Rollator-Sicherheitstraining Teil 2

Am 5. September besuchte Herr Polizeihauptkomissar Michael Beetz bereits zum 2. Mal die Vill'sche Stiftung, um das Rollatorsicherheitstraining fortzuführen. Diesmal stand das Überqueren der Straße mit Überwindung des Bordsteins auf dem Progamm. Herr Beetz hatte viele hilfreiche Informationen für unsere Bewohner. Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es dann hinaus auf die Straße. Doch nicht nur der Umgang mit dem Rollator, sondern auch die Beachtung der Verkehrslage ist sehr wichtig. "Schaffe ich es noch vor dem herannahenden Auto oder warte ich lieber, bis es vorbei ist?" Nach mehreren unfallfreien Durchgängen stand für Herrn Beetz fest: "Alle haben das Training bestanden!" Als Anerkennung gab es für jeden "Prüfling" eine Urkunde und für Herrn Beetz ein kleines, von Herzen kommendes Dankeschön von der Vill'schen Stiftung.

Ausflug zum Marktplatz

Zum Ausklang es Sommerprogramms lud der Förderverein die Bewohner der Vill'schen Stiftung zu einem Ausflug auf den Marktplatz ein. Und so machte sich eine recht große Truppe aus Bewohnern und vielen Freunden des Fördervereins auf den Weg. Der Außenbereich des Cafè Oyzeri bot eine gute Möglichkeit der Einkehr, hat man doch den ganzen Marktplatz und den schönen Brunnen im Blick. Bei Kaffee, leckerem Kuchen oder erfrischendem Eis konnten Bewohner und Helfer den schönene Nachmittag in vollen Zügen genießen. Vielen Dank an die Belegschaft des Cafè Oyzeri für die liebevolle Bewirtung. Und natürlich ein ganz herzliches Dankeschön an den Förderverein, der diesen Ausflug ermöglichte.

"Schule anno dazumal" weckt Erinnerungen

Herr Mauder, ehemaliger Lehrer, führte die Bewohner der Einrichtung in eine Schulstunde von anno dazumal. Auf den abgewetzten Schulbänken aus Holz saßen die Schüler (Bewohner) und lauschten dem Unterricht. Zunächst wurden den Mädchen Schulschürzen umgebunden, die Finger während dem Unterricht immer flach auf den Pulten. Wenn der Lehrer etwas fragt, erklärt er, müssen die Schüler aufstehen, aus der Bank heraustreten und in ganzen Sätzen antworten. Das i soll gelernt werden. Er schreibt das alte deutsche Sütterlin-i vorne an der Tafel vor. „Rauf runter rauf und Pünktchen obendrauf“, erklärt er dazu. Dann sind die Schüler dran. Mit einer Schreibfeder und Tinte wird fleißig geübt. Die Bewohner (Schüler) werden gelobt, zum Glück, denn die Strafen mit dem Rohrstock waren hart. Die Schulstunde vergeht wie im Flug, zurück bleiben Erinnerungen. Herr Mauder, bekannt durch Führungen im Heimatmuseum "Salzhaus",brachte den Bewohnern einen besonders realistischen Einblick in die landwirtschaftlich, ländlich geprägte Kultur, wo Lernen harte Arbeit war.

Ausflug zum "Neustädter Haus"

Tagesausflüge bringen Farbe in den Alltag und sind bei den Bewohnern sehr beliebt. Die schöne Landschaft der Rhön sowie die Einkehr in einem Cafe war diesmal das gemeinsame Ziel. Mit dem Bus ging es los. Zwischen Bischofsheim und Sandberg liegt das "Neustädter Haus", von dessen Terrasse aus man den herrlichen Weitblick genießen konnte.Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, der hauseigene Kuchen schmeckte vorzüglich. In der Unterhaltung boten lustige Geschichten von Wanderungen in der Region für beste Laune. Gut behütet fand der Abstecher in die Natur großen Anklang und wird gerne wiederholt.

"Olympia" in der Stiftung

Das Stiftungs- Alten- und Pflegeheim steuerte auch in diesem Jahr zum Ferienprogramm der Stadt Bad Neustadt bei. Unter dem Motto "Mitmacholympiade" gab es Spiel, Spaß und Spannung. Olympische Disziplin war gefragt, um all die anstehenden Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. Eingerahmt und unter Mithilfe der Bewohner gab es am Ende nur Gewinner, der Siegespreis eine olympische Medaille. Als die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden, erzählten alle von einem vergnügsamen Nachmittag.

Erzählcafe mit Hanns Friedrich

Hanns Friedrich, Kreiskulturreferent, Buchautor und Journalist besuchte heute die Bewohner des Stiftungs- Alten- und Pflegeheimes in Bad Neustadt.
Zum Thema Grenzöffnung im November 1989 zeigte er seinen Film " Als Zaun und Minen Menschen trennten". Eine Dokumentation, die anhand vieler Film- und Fotoaufnahmen den Aufbau der einstigen Grenze zeigt. Zeitzeugen aus der Region erzählen aus dieser Zeit und machen Geschichte greifbar. Hanns Freidrich, der die Erinnerung an die Grenze lebendig erhält gab nach der Vorführung genügend Raum, damit Bewohner darüber diskutieren konnten. Der Förderverein führte zudem Interviews, in denen Bewohner von ihren Erfahrungen mit dieser Zeit in einem Fragebogen anonym berichten konnten. Diese werden in der Ausstellung "Mauer vorm Kopf" veröffentlicht.

Abana Baseka

Abana Baseka, unter diesem Motto fand das Afrikafestival im Pfarrhof Maria Himmelfahrt statt. Bewohner der Einrichtung feierten fröhlich mit und tauchten ein in die frische, unkomplizierte Musik mit Tanz und Gesang. Die Rhythmen begeisterten ungemein, Afrika ganz nah. Ein bunter Nachmittag mit neuen Freunden.

Spaziergang mit Hunden

Andreas Pfister, Ausbilder Rettungshunde sowie Ausbilder Therapiehunde, lud Bewohner der Stiftung zu einem besonderen Spaziergang ein. Im Rahmen seines Kurses übten die Hunde am Rollstuhl oder Rollator mit dem Menschen im Kontakt zu bleiben, eine Beziehung zwischen Bewohner und Hund herzustellen. Die Hundeführer selbst gaben dazu ihren Hunden Befehle, die allzu gerne ausgeführt wurden. Die Bewohner freuten sich über die neugewonnene Verantwortung, führten die Hunde an der Leine, belohnten diese mit einem Streicheln oder Leckerli. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Rollator-Sicherheitstraining in der Stiftung

einzelbildAm 17. Juli 2019 besuchte Polizeihauptmeister Michael Beetz von der Verkehrspolizei Bad Neustadt die Bewohner der Vill`schen Stiftung, um mit ihnen ein Rollator-Sicherheitstrainig durchzuführen. Gestärkt von Kaffee und Kuchen überprüfte Herr Beetz zunächst die Funktionstüchtigkeit der Bremsen an den Rollatoren und hatte auch gleich das passende Werkzeug für kleinere Nachbesserungen parat. Er vermittelte den BewohnerInnen wertvolle Tipps zur Handhabung und Beladung ihrer Fahrzeuge. Dabei durfte auch der Hinweis auf das diebstahlsichere Verstauen von Wertgegenständen nicht fehlen. Die neu gewonnenen Erkenntnisse konnten bei einem Hindernis-Parcours mit Slalomstrecke und wechselnden Untergründen gleich geübt werden. So manches "Ah" und "Oh" gab es da von unseren BewohnerInnen zu hören. Das Interesse war so groß, dass sich Herr Beetz bereiterklärte, noch einmal in die Stiftung zu kommen. Es war ein sehr informativer, spannender und vor allem lustiger Nachmittag. Dafür danken wir Herrn Polizeihauptmeister Michael Beetz von ganzem Herzen und freuen uns schon auf das Wiedersehen.

Abschied der Mittelschüler

Der letzte Tag des Altenprojektes stand ganz im Zeichen das vergangene Schulahr Revue passieren zu lassen. Das Credo war übereinstimmend sehr zufrieden. Die Interaktion mit den Bewohnern stand immer im Vordergrund bei den verschiedenen gemeinsamen Aktionen. Zum Abschluss wurde noch einmal eine Veranstaltung für die Bewohner tatkräftig unterstützt. Herr Mock vom Duo "Good old Friends" gastierte zum erstenmal in der Stiftung und brachte mit alten Schlagern den Bewohnern die 50er Jahre zurück.

Sommerfest in der Stiftung

Die Stiftung feierte ein gelungenes Sommerfest, das zunächst mit Regen überschattet wurde. Der festliche Gottesdienst, unterstützt durch den Sängerkranz und Blasorchester, fand dennoch spontan in der Stadtpfarrkiche statt. Das Programm war vielfältig. Der Tanzkreis Oberelsbach überraschte mit gelungen Seniorentänzen, derweilen porträtierte der Hammelburger Musiker und Maler Konrad Albert Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung. Als Höhpunkt galt sicher der Auftritt der Perkussionsgruppe Ra-ta-tong, die mit ihren mitreißenden Rhythmen den Nachmittag zum Kochen brachte. Clown Hermine Herzlich, eine Ausstellung der generationsübergreifenden Projekte und die Fotobox ergänzten das Angebot.

 

Malkurs in der Vill'schen Stiftung

Bereits zum dritten Mal bot die Bad Neustädter Malerin Maria Vetter zusammen mit Gitta Biedermann einen Malkurs in der Vill'schen Stiftung an. Das Thema "Herz" stand dieses Mal auf dem Programm. Die Seniorinnen und Senioren konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die großen oder kleinen, rechteckigen oder herzförmigen Leinwände nach "Herzens"-Lust gestalten. Frau Vetter stand ihnen dabei mit wertvollen Tipps und Tricks zur Malerei, der Pinselführung und der Farbauswahl hilfreich zur Seite. Auch Frau Biedermann war helfend zur Stelle und weckte mit ihren lebenslustigen Erzählungen so manche schöne Erinnerung bei den Senioren. Es sind tolle Bilder entstanden, die natürlich von jedem Künstler persönlich signiert wurden. Vielen herzlichen Dank an Frau Vetter und Frau Biedermann für ihr tolles Engagement in unserem Haus. Die Kunstwerke unserer Senioren können jederzeit in der Cafeteria im 1. Stock der Vill'schen Stiftung bewundert werden.

Vogelscheuchen erobern die Stiftung

Schüler der Wirtschaftsschule gestalteten Vogelscheuchen im Garten der Stiftung. Die Schreckens-Gebilden wurden kunstvoll aus Heu und Altkleider gestaltet, unter den strengen Augen einiger Bewohner, schließlich gelten sie als einsame Helden des Ackers. Nachdem der passende Platz zum Aufstellen im Garten gefunden wurde, saß man beim gemütlichen Plaudern beieinander. Mal sehen, ob die lustigen Gesellen gefräßige Vögel vertreiben.

Spielenachmittag mit Schülern der Mittelschule

Gemeinsames Spielen mit den Schülern, ein vorrangiger Wunsch, der gerne von der Sozialbetreuung erfüllt wurde. Bekannte Brett- und Kartenspiele wurden ausgepackt und schon ging es los. Erinnerungen wecken, positive Wahrnehmung, Gemeinschaftserlebnisse, Erfahrungsaustausch und gegenseitiges Kennenlernen, all dies wurde an diesem Nachmittag gefördert. Das gemeinsame Spielen war eine wunderbare Möglichkeit, aktiv die freie Zeit zu gestalten. Wer gewann oder verlor, war dabei zweitrangig. Hauptsache, alle hatten Spaß.

Die Stiftung hat eine neue Bewohnervertretung gewählt

bewohnervertretungTurnusmäßig steht alle 2 Jahre die Wahl der Bewohnervertretung, früher Heimbeirat, an. Am 09.05.2019 wurde von den Bewohnern der Stiftung gewählt. Es haben sich 10 Bewohner zur Wahl gestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei 66%, bei den 5 Bewohner die meisten Stimmen bekamen. Am 16.05.2019 trafen sich die Gewählten zu konstituierenden Sitzung, in der dann der Vorsitz, die Stellvertretung und Schriftführung gewählt wurden. Hr. Wagner, die Geschäftsführung, erhielt eine Einladung, die er gern gefolgt ist. Er dankte der vorangegangenen Bewohnervertretung und sicherte der neuen Vertretung eine konstruktive Zusammenarbeit, wie in der Vergangenheit auch, zu.

Muttertag in der Stiftung

Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mütter und wird im deutschsprachigen Raum am 2.Sonntag im Mai gefeiert. In der Einrichtung selbst konnten sich alle Bewohner an diesem Tag verwöhnen lassen. Zur festlichen Atmosphäre trug der Sängerkranz Bad Neustadt bei,deren Konzert unter der Leitung von Eva Duda, gebührend applaudiert wurde. Auch der kulinarische Faktor kam nicht zu kurz, festliche Torten wurden zum Kaffee gereicht. Der Förderverein der Stiftung unterstützte die Feier, gemeinsam konnte der Nachmittag zu einem kulturellen Ereignis werden.

Segnung am Marktplatz

Im Rahmen der "Woche für das Leben" nahmen die Senioren der Vill'schen Stiftung an der Segnung der Kinder und Erwachsenen durch Pfarrer Senzel und Pfarrerin Ress am 7.05.2019 auf dem Marktplatz teil. Der Förderverein der Vill'schen Stiftung unterstützte den Ausflug tatkräftig. Die bunte und muntere Schar der Kinder erfreute jedes Seniorenherz und lies ihre Gesichter strahlen. Heuer gab es für die zahlreichen Teilnehmer einen allgemeinen Segen, aber Pfarrer Senzel lies es sich nicht nehmen, "seinen Senioren" persönlich die Hand aufzulegen und den Segen zu spenden. Anschließend verteilten die Kinder schöne selbst gestaltete Schutzengel an die Erwachsenen. Die Mitglieder des Fördervereins luden die Senioren zu Kaffee und sündhaft leckerer Torte ins Gasthaus am Markt ein. Dort ließen die Senioren und deren begleitenden Helfer in gemütlicher Stimmung und angeregten Gesprächen ausklingen. Am Ende fühlten die Senioren sich vielfach gesegnet: durch Gottes Gnade, das Lachen der Kinder, den unerwarteten Sonnenschein und die Fürsorge durch den Förderverein - die Senioren danken ganz herzlich dafür.

Tanz in den Mai

Das Aufstellen des Maibaumes ist eine liebgewordene Tradition in der Stiftung. Die Kindertrachtengruppe aus Reichenbach eröffnete mit fränkischen Volkstänzen die Maifeier, Gerhard Hippeli sorgte für die volkstümliche Musik. Im anschließenden Festbetrieb wurde gemeinsam gesungen und der Hunger mit Grillspezialitäten gestillt.

Musik liegt in der Luft

Gemeinsames Singen im Garten. Herr Klingenberg, Musiklehrer ade, besuchte erneut die Stiftung und hatte nicht nur schönes Wetter mitgebracht. Mit seinen selbst erstellten Liederheften traf er den Geschmack der Bewohner. Altbekannte Volkslieder, deren Texte meist auswendig gesungen wurden, bauen Brücken in so manch verrückte Welt.

Erzählcafe mit Alois Gensler

IMG 1254Alois Gensler besuchte heute im Rahmen des Erzählcafes die Einrichtung. Zahlreiche Bewohner besuchten die Veranstaltung und lauschten gebannt den Worten des Altbürgermeisters von Wollbach. Seine charismatische Art erzeugte eine angenehme Atmosphäre. Alois Gensler erklärte den Begriff der "Saandhosen", wie die Wollbacher auch liebevoll genannt werden, anhand tatsächlicher Fakten, wie gut gefüllte Sandgruben als auch ein Überschuss an Hasen in früheren Tagen. Im Anschluss berichtete er von den Wallfahrten nach Vierzehnheiligen, jedesmal ein berührender Marsch zur Basilika. Persönliche Fotografien lockerten die Erzählungen auf, ein weiteres Plus des Wohlfühlcharakters an diesem Nachmittag. Alois Gensler suchte stets die Nähe der Bewohner und wertvolle Gespräche konnten sich entwickeln, zum Dank wurde ein kleines Präsent überreicht.

In der Osterbäckerei

Zu Ostern wird gebacken. Das dachten sich auch die jungen Damen der Wirtschaftsschule. Gemeinsam mit Bewohner wurden kleine Osterhasen gebacken und Ostereier gefärbt. Die Schülerinnen profitierten natürlich auch von den Kenntnissen der erfahrenen Hausfrauen, sie standen mit Rat und Tat der Jugend zur Seite. Mit einer Tasse Kaffee wurden die leckeren Kekse gleich mal probiert, die Ostereier durften zum Abendbrot verkostet werden.

Kreatives Gestalten zu Ostern

Gemeinsames Basteln war das Thema beim Besuch der Mittelschule. Die Schüler hatten zuvor verschiedene Vorlagen zu Ostern vorbereitet, so konnte gleich gestartet werden. Jedes Kind hatte einen Bewohner zur Seite, gemeinsam wurden Osterhasen, Osterkörbchen oder Osterkarten kreativ gestaltet. Sichtlich die Freude beim Tun, besonders als die Kunstwerke an die Bewohner verschenkt wurden.

Offenes Singen mit Sonja Rahm

Sonja Rahm, ein musikalisches Naturtalent, überraschte mit Akkordeon und Gesang. Begeistert zeigten sich die Bewohner, die beim offenen Singen von alten Schlagern und Volksliedern, Frau Rahm tatkräftig unterstützten. Natürlich wurde auch getanzt, geschunkelt oder kräftig mitgesungen. Es dauerte nicht lange, da hatte sich ein Fanclub gegründet. Am Ende der Veranstaltung hatte sie noch Zeit sich den Fragen der Bewohner zu stellen, nur schade, dass keine Autogrammkarten vergeben werden konnten.

Eis essen mit Schülern der Wirtschaftsschule

Im Rahmen des Generationsprojektes "Altenhilfe" ging es mit den Schülern zum gemeinsamen Eisessen. Der sonnige Tag lud ins Freie, so konnte man das Geschehen am Marktplatz beobachten, sich inspirieren lassen. Die Bewohner freuten sich sehr über die Abwechslung, die Schüler übten sich währenddessen in Biografiearbeit.

Ausflug mit der Mittelschule

Zum Frühjahrsauftakt und bestem Frühlingswetter ging es mit Schülern der Mittelschule zum Kaffeetrinken auf den nahe gelegenen Marktplatz. Zuvor gab es ein Rollstuhltraining, damit gehunfähige Bewohner am Ausflug teilhaben konnten. Der Rundgang führte u.a. am Mahnmal der Neustädter Juden vorbei. Hier wartete Frau Biedermann (Vorsitzende des Fördervereines), um den Schülern Geschichte erfahrbar zu machen. Interessiert lauschten die Jugendlichen, teilweise konnte man sich mit den Erinnerungen der Bewohner austauschen. Danach wurde sich auf dem Marktplatz mit Kaffee und Kuchen gestärkt. Dank dem Engagement der Schüler konnten zahlreiche Senioren den Ausflug sichtlich genießen.

Themenabend "Wildschwein"

Das Wildschweinessen hat hierzulande eine lange Tradition. Seit der Zeit der Jäger und Sammler werden die Tiere gegessen. Das Wildschwein, landläufig auch als Schwarzwild bekannt, ist eine Quelle von Leckerbissen, die gebraten und geschmort begeistern. So verwundert es nicht, dass die Bewohner, als Kenner, diese Gerichte lieben. Zuvor wurde der Abend mit volkstümlicher Musik von "Elli und Herbert" eingeleitet. Zünftig, humorvoll, begeisternd. Bewohner und Gäste waren sich einig: "Schön war`s".

Malen als Lebensspur

Die Möglichkeiten zur Freude am Dasein, sogenannte Lebensspuren, werden gerade im Generationsprojekt mehr Raum gegeben. Alt und Jung, gemeinsam beim Malen. Kinder malen, um eine Spur von sich und ihrem Dasein auf das Papier zu bannen. Etwas zu fertigen, was nicht vergeht, bleibt, anders als ein gesprochenes Wort. Die Bewohner der Einrichtung kennen dies auch, aus Erinnerungen aus der frühesten Kindheit. Jahreszeitlich orientiert wurde ein Naturthema gewählt. Passend zum nahen Frühling wurden Tulpen mit der Maltechnik "Handmaß" gemalt, ausgeschnitten und als Collage aufgeklebt. Voller Stolz die eigenen Werke betrachtet, beglückende Erfolgserlebnisse inbegriffen.

Hausfasching in der Stiftung begeistert

"Stiftung Helau"! Der Hausfasching im Stiftungs- Alten- und Pflegeheim, der Vill’schen, bleibt ein Höhepunkt in der fünften Jahreszeit. Das Team der Sozialbetreuung schuf ein buntes Programm, bei dem sich das Erfolgsrezept aus Tanz, Musik und Sketchen bewährt. Das närrische Treiben wurde von GF Mathias Wagner eingeleitet. Humor begeistert, nicht zuletzt wegen der vielen Akteure. Für Stimmung sorgten der KIGA Gartenstadt, die Schüler der Mittelschule und Wirtschaftsschule, die kleinen Garden Strahlungen und Münnerstadt, Elli und Herbert mit ihrer "Modenschau", Christine Wirsing mit ihrer Ballonkunst, Hermine Herzlich "Humor hilft heilen". Ausnahmezustand auch bei den Mitarbeitern. Mit dem Sketch "Aschenbrödel" und dem Puppentanz "singende Stiftung" sorgten sie für Begeisterung bei den Bewohnern. Eine besondere Anziehungskraft zeigte erneut die Partymusik durch Jens Vogel, alt und jung vereint auf der Tanzfläche, bei der auch der Förderverein Vill`sche nicht fehlen durfte. Eine gelungene Veranstaltung, die noch einige Zeit nachhallte.

Erinnerungen an das alte Dorf

Franz Herbert, Autor des Buches "mein altes Dorf", war ein weiteres Highligt im Erzälcafe der Stiftung. In den einzelnen Kapiteln erzählt er von seiner Kindheit auf dem großen „Herberthof“ in Leutershausen. Er schreibt von den Höfen in seiner Heimatgemeinde, von den Tieren, der Arbeit wie der Freizeit, von Bräuchen und Traditionen. Natürlich sind prägende Kriegserlebnisse in dem Buch ebenso festgehalten wie die Zeiten, als eine große Zahl Flüchtlinge im Dorf untergebracht werden wollte. Die Zuhörer erkannten in den teilweise vorgelesenen Erinnerungen aus dem Dorfleben ihre eigene Geschichte und brachten dadurch ihre Erfahrungen in der Erzählung mit ein.