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Kreatives Gestalten zu Ostern

Gemeinsames Basteln war das Thema beim Besuch der Mittelschule. Die Schüler hatten zuvor verschiedene Vorlagen zu Ostern vorbereitet, so konnte gleich gestartet werden. Jedes Kind hatte einen Bewohner zur Seite, gemeinsam wurden Osterhasen, Osterkörbchen oder Osterkarten kreativ gestaltet. Sichtlich die Freude beim Tun, besonders als die Kunstwerke an die Bewohner verschenkt wurden.

Offenes Singen mit Sonja Rahm

Sonja Rahm, ein musikalisches Naturtalent, überraschte mit Akkordeon und Gesang. Begeistert zeigten sich die Bewohner, die beim offenen Singen von alten Schlagern und Volksliedern, Frau Rahm tatkräftig unterstützten. Natürlich wurde auch getanzt, geschunkelt oder kräftig mitgesungen. Es dauerte nicht lange, da hatte sich ein Fanclub gegründet. Am Ende der Veranstaltung hatte sie noch Zeit sich den Fragen der Bewohner zu stellen, nur schade, dass keine Autogrammkarten vergeben werden konnten.

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Ausflug mit der Mittelschule

Zum Frühjahrsauftakt und bestem Frühlingswetter ging es mit Schülern der Mittelschule zum Kaffeetrinken auf den nahe gelegenen Marktplatz. Zuvor gab es ein Rollstuhltraining, damit gehunfähige Bewohner am Ausflug teilhaben konnten. Der Rundgang führte u.a. am Mahnmal der Neustädter Juden vorbei. Hier wartete Frau Biedermann (Vorsitzende des Fördervereines), um den Schülern Geschichte erfahrbar zu machen. Interessiert lauschten die Jugendlichen, teilweise konnte man sich mit den Erinnerungen der Bewohner austauschen. Danach wurde sich auf dem Marktplatz mit Kaffee und Kuchen gestärkt. Dank dem Engagement der Schüler konnten zahlreiche Senioren den Ausflug sichtlich genießen.

Malen als Lebensspur

Die Möglichkeiten zur Freude am Dasein, sogenannte Lebensspuren, werden gerade im Generationsprojekt mehr Raum gegeben. Alt und Jung, gemeinsam beim Malen. Kinder malen, um eine Spur von sich und ihrem Dasein auf das Papier zu bannen. Etwas zu fertigen, was nicht vergeht, bleibt, anders als ein gesprochenes Wort. Die Bewohner der Einrichtung kennen dies auch, aus Erinnerungen aus der frühesten Kindheit. Jahreszeitlich orientiert wurde ein Naturthema gewählt. Passend zum nahen Frühling wurden Tulpen mit der Maltechnik "Handmaß" gemalt, ausgeschnitten und als Collage aufgeklebt. Voller Stolz die eigenen Werke betrachtet, beglückende Erfolgserlebnisse inbegriffen.

Erinnerungen an das alte Dorf

Franz Herbert, Autor des Buches "mein altes Dorf", war ein weiteres Highligt im Erzälcafe der Stiftung. In den einzelnen Kapiteln erzählt er von seiner Kindheit auf dem großen „Herberthof“ in Leutershausen. Er schreibt von den Höfen in seiner Heimatgemeinde, von den Tieren, der Arbeit wie der Freizeit, von Bräuchen und Traditionen. Natürlich sind prägende Kriegserlebnisse in dem Buch ebenso festgehalten wie die Zeiten, als eine große Zahl Flüchtlinge im Dorf untergebracht werden wollte. Die Zuhörer erkannten in den teilweise vorgelesenen Erinnerungen aus dem Dorfleben ihre eigene Geschichte und brachten dadurch ihre Erfahrungen in der Erzählung mit ein.

Eis essen mit Schülern der Wirtschaftsschule

Im Rahmen des Generationsprojektes "Altenhilfe" ging es mit den Schülern zum gemeinsamen Eisessen. Der sonnige Tag lud ins Freie, so konnte man das Geschehen am Marktplatz beobachten, sich inspirieren lassen. Die Bewohner freuten sich sehr über die Abwechslung, die Schüler übten sich währenddessen in Biografiearbeit.

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Themenabend "Wildschwein"

Das Wildschweinessen hat hierzulande eine lange Tradition. Seit der Zeit der Jäger und Sammler werden die Tiere gegessen. Das Wildschwein, landläufig auch als Schwarzwild bekannt, ist eine Quelle von Leckerbissen, die gebraten und geschmort begeistern. So verwundert es nicht, dass die Bewohner, als Kenner, diese Gerichte lieben. Zuvor wurde der Abend mit volkstümlicher Musik von "Elli und Herbert" eingeleitet. Zünftig, humorvoll, begeisternd. Bewohner und Gäste waren sich einig: "Schön war`s".

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Hausfasching in der Stiftung begeistert

"Stiftung Helau"! Der Hausfasching im Stiftungs- Alten- und Pflegeheim, der Vill’schen, bleibt ein Höhepunkt in der fünften Jahreszeit. Das Team der Sozialbetreuung schuf ein buntes Programm, bei dem sich das Erfolgsrezept aus Tanz, Musik und Sketchen bewährt. Das närrische Treiben wurde von GF Mathias Wagner eingeleitet. Humor begeistert, nicht zuletzt wegen der vielen Akteure. Für Stimmung sorgten der KIGA Gartenstadt, die Schüler der Mittelschule und Wirtschaftsschule, die kleinen Garden Strahlungen und Münnerstadt, Elli und Herbert mit ihrer "Modenschau", Christine Wirsing mit ihrer Ballonkunst, Hermine Herzlich "Humor hilft heilen". Ausnahmezustand auch bei den Mitarbeitern. Mit dem Sketch "Aschenbrödel" und dem Puppentanz "singende Stiftung" sorgten sie für Begeisterung bei den Bewohnern. Eine besondere Anziehungskraft zeigte erneut die Partymusik durch Jens Vogel, alt und jung vereint auf der Tanzfläche, bei der auch der Förderverein Vill`sche nicht fehlen durfte. Eine gelungene Veranstaltung, die noch einige Zeit nachhallte.

Ausflug zur Almhütte

Zahlreiche Bewohner folgten der Einladung zur Almhütte, die neben der Eisbahn ein gelungenes Event von Bad Neustadt ist. Mit Unterstützung des Fördervereins nebst GF Mathias Wagner und PDL Ute Rossteuscher, konnten auch gehunfähige Bewohner am Ausflug teilnehmen. In der urigen Hütte fand der Nachmittagskaffee großen Anklang, gepaart mit witzigen Gesprächen von Bewohner zur Leitung der Stiftung.

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