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"Elli und Herbert" in der Stiftung

Elli und HerbertElli und Herbert, dahinter verbergen sich Eleonore Schmitt und Herbert Drössel, zeigten bei einem umjubelten Auftritt ihr musikalisches Können. Elli überzeugte mit Gesang und herrlichen mundartlichen "Gschichtlich", während Herbert mit Gitarre und steirischer Harmonika den Bewohnern besondere Momente schenkte. Die Leidenschaft zur Musik verbindet die Beiden, perfekt abgestimmt für die Sehnsüchte unserer Senioren. Ob Schlageroldies, Volkstümliches oder besondere Rhönlieder, niemand blieb mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Die gute Mischung der Vollblutmusiker ist ein Glanzpunkt, der in Erinnerung bleibt.

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Erntedank in der Stiftung

erntedankIn der hauseigenen Kapelle wurde Erntedank gefeiert. Pfarrer Senzel segnete den geschmückten Altar, gefüllt mit Obst und Gemüse aus der reichlichen Ernte. Die gespendeten Nahrungsmittel werden auch in diesem Jahr an die Tafel weitergegeben.

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Oktoberfest in der Stiftung

oktoberfestWies`ngaudi mit Überraschungen in der Stiftung. Während in München das Fest traditionell begangen wird, steppte in der Vill'schen der Bär. Ein Auftakt nach Maß, musikalische Leitung "Happy Jack". Stimmungsvoller kann es selbst in der Landeshauptstadt nicht sein. Die Bewohner feierten mit Geschäftsführer, Mathias Wagner, ausgelassen das Oktoberfest in der Stiftung. Bürgermeister, Bruno Altrichter, war der Überaschungsgast und für den Fassanstich verantwortlich, mit drei Schlägen eine ordentliche Arbeit. Die Zumbagruppe aus dem Hort Maria Himmelfahrt dagegen, heizte mit schnellen Rhythmen ein. Fröhliche singende und tanzende Bewohner, die stolz ihren Angehörigen, die nicht dabei sein konnten, von ihrer Wies`n berichten.

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Marktplatz der Pflege

marktplatz der pflegeIm Bundestag debattieren die Abgeordneten über ein Maßnahmenpaket gegen den Pflegenotstand. Allein in der Altenpflege will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dadurch 13.000 zusätzliche Stellen schaffen. Dies ist auch im Raum Rhön Grabfeld zu spüren.  Am Marktplatz der Pflege zeigten heute 12 Stände ihre Zukunftsideen und informierten über die Pflegesituation. Unter dem Motto "wie sieht die Pflege im Jahr 2040 aus?"konnte man auch am Stand der Stiftung in die Zukunft blicken. Provokativ das Aushängeschild: Ein Roboter, der Emotionen speichert und bei Bedürfnis abgerufen werden können. Gefühle und Zuneigung fremdgesteuert, kühl und herzlos dargebracht. Diese Zukunftsvision regte zu Diskussionen an, zum Innehalten. "Will ich so gepflegt werden?" Einige Bewohner der Stiftung folgten ebenso dem Aufruf und zeigten mit ihrer Lebendigkeit, ihrer Lebensfreude, dass Pflege mit Herz und Hand das Nonplusultra der Altenpflege ist.

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Kreatives mit Obst und Gemüse

obstschnitzerDieter Dotzel, Inhaber des DD Buffetservices, nahm die Einladung zu einem eher ungewöhnkichen Event in der Stiftung gerne an. In seinem Lokal zeigt er Präsentationen und Kochartistik „live“ an der Galerie der Früchte. Dieses Erlebnis durften nun die Bewohner hautnah erleben. So wurden aus Früchten und Gemüse „exklusive“ Schaustücke und Kunstwerke geschnitzt, bei denen unsere Senioren zusehen konnten. Anschließend wurden die Kuriositäten an die Bewohner verschenkt. Niemand traute sich anfänglich herzhaft hinein zu beißen, sah doch der Schwan aus Apfel hinreißend aus. Herr Dotzel zeigte dem staunenden Publikum gerne, wie aus einem Kohlrabi ein lustiger Fisch wurde, ihm es gleich zu tun, scheint allerdings utopisch.

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Ausflug auf den Kreuzberg

Kreuzberg webEinmal mehr rollt der Stiftungsbus mit Bewohnern über die Lande. Diesmal war das Ausflugsziel der Kreuzberg in der Rhön. Jeder der mitfahrenden Senioren kennt ihn, den heiligen Berg der Franken. Die meisten wanderten schon mehrmals hinauf, zum stolzen 928 Meter hohen Gipfel. "Den Berg hinauf rollt ein langer Zug die meisten zum Kreuze, fast alle zum Krug". Über das Klosterbier freuen sich alle, gebraut an Ort und Stelle seit 1731. Die Franziskaner bewirten hier Pilger und Wanderer, ein beliebtes Ausflugsziel, dass auch dem Geschäftsführer der Stiftung zum ersten Mal nähergebracht wurde. Die Bewohner erzählten von ihren Erfahrungen mit dem Berg, seinen Vorzügen und dem würzigen Bier. Eine Kostprobe des Gerstengetränkes wurde mit nach Hause genommen, damit Nichtkenner zum Gönner werden.

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Magie im Cafe Kaffee Zauber

IMG 0750Tortengenuss auf höchstem Niveau wurde versprochen, magische Kuchenkreationen entdeckt. Bei einem Bewohnerausflug in die Innenstadt wurde das Cafe Kaffee Zauber ausgiebig unter die Lupe genommen. Im wundervollem Ambiente wurden die Leckereien erprobt, der Kaffee wunderbar. Die Einrichtung im Vintage Look lud zu Gesprächen in vergangene Zeiten ein, manch einer der Bewohner hielt inne mit den Worten: "so ein Sofa hatten wir auch". Zuvor gab es Kultur in der nahe gelegenen Mariä Himmelfahrt. Eine Bilderausstellung mit Impressionen aus der Rhön zeigte malerisch die Heimat, damit verbunden wundervolle Momente des Glücks. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dem Team des Cafes, allen voran dem Inhaber, der extra für die Bewohner eine Rollstuhl Rampe zimmerte, damit ein barrierefreier Zugang für alle möglich war.

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Feierstunde für die Azubis

AzubisGeschäftsführer, Herr Mathias Wagner, und Ausbildungsbeauftragte des Betriebsrates, Frau Ingrid Abt, haben in der vergangenen Woche zu einer Feierstunde in das Stiftungs- Alten- und Pflegeheim eingeladen. Herr Wagner beglückwünschte Katharina Ostrow, Svenja Gensler, Julia Büker und Johanna Filbig zu ihrer bestandenen Prüfung zur Altenpflegefachkraft und überreichte ihnen einen Blumenstrauß und ein kleines Präsent. Begrüßen konnte Herr Wagner 2 neue Auszubildende im Bereich Altenpflege: Sindy Glöckner und Jariya Simon. Sie bekamen, wie es Tradition ist, eine gefüllte Schultüte. Als Gratulanten schlossen sich Frau Ute Roßteuscher (Pflegedienstleitung) und Frau Abt an.

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Liedernachmittag mit Dieter Klösel

Dieter Klösel, ehemaliger Lehrer der Karl Straub Schule, besuchte zum erstenmal die Einrichtung als musikalischer Act mit Akkordeon. Bunt gemischt war sein Programm, teils mit eigenen, nachdenklichen Texten. In seinem eigenen Tonstudio kann er sich ausprobieren, die musikalischen Einflüsse vielfältig. Die Bewohner konnten zuhören und ausgiebig mitsingen. Die anfängliche Nervosität seitens des Musikers löste sich schnell in Luft auf, die Senioren wussten ihn gleich in deren Herzen aufzunehmen.

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