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Erzählcafe mit Eddi Arnold

Einen besonderen Nachmittag erlebten die Bewohner der Stiftung im Erzählcafe mit Eddi Arnold. "Der Rhöntrompeter" musiziert seit 60 Jahren und ist in der ganzen Rhön bekannt. Erlebt hat er einiges, dies hat er in zwei Büchern niedergeschrieben. Die Zuhörer erfahren Heiteres und Nachdenkliches, dass im letzteren sehr emotional vorgetragen wurde. Seiner Passion, die Trompete, lässt er besonders in der Natur freien Lauf. "Hier finde ich Gleichklang und komme zur Ruhe". Im Raum ist es sehr still, wenn er von seinen Erinnerungen erzählt, wenn er auf der Trompete spielt. Noch lange danach bleiben die Bewohner sitzen, sammeln ihre Gefühle und wünschen ein Wiedersehen mit dem sympahtischen Rhöntrompeter aus Waldberg.

Traditionelles Oktoberfest in der Stiftung begeisterte

IMG 6258Heute war es wieder soweit, das Oktoberfest in der Stiftung zog zahlreiche Bewohner in den Saal, um gemeinsam zu feiern. Nach der Eröffnung durch Geschäftsführer Mathias Wagner, folgte der Bieranstich durch Bürgermeister Bruno Altrichter. Die Stimmung stieg bei zünftiger Musik von "Elli und Herbert". Natürlich durfte eine Showeinlage nicht fehlen, diesen Part übernahmen Kindergruppen aus "Tinos Danceworld". Herr Gehring strapazierte die Lachmuskeln, Kabarett vom Feinsten, gepaart mit Akkordeon zum gemeinsamen Singen. Oktoberfest in der Einrichtung, ein bunter Nachmittag, nicht nur für Senioren.

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Auf Spurensuche mit dem Förderverein

Ein interessanten Nachmittag erlebten Bewohner der Einrichtung bei einem Ausflug in die Stadt. Wie war das damals?, so die Frage, als es in die Zwiebelgasse und Roßmarktstrasse ging. Herr Mauer und Herr Sendner, beide Urgesteine der Stadt, erzählte von früheren Baulichkeiten, Geschäften und Spielflächen in ihrer Jugend. "Ja genau, dass weiß ich noch", war vielfach unter den Bewohnern zu hören, sie kennen sich aus in ihrer Stadt. Um dem leichten Herbstwind zu entkommen, kehrten alle gemeinsam in das Gasthaus am Markt ein und stärkten sich bei Kaffee und Torte.

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Rollator-Sicherheitstraining Teil 2

Am 5. September besuchte Herr Polizeihauptkomissar Michael Beetz bereits zum 2. Mal die Vill'sche Stiftung, um das Rollatorsicherheitstraining fortzuführen. Diesmal stand das Überqueren der Straße mit Überwindung des Bordsteins auf dem Progamm. Herr Beetz hatte viele hilfreiche Informationen für unsere Bewohner. Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es dann hinaus auf die Straße. Doch nicht nur der Umgang mit dem Rollator, sondern auch die Beachtung der Verkehrslage ist sehr wichtig. "Schaffe ich es noch vor dem herannahenden Auto oder warte ich lieber, bis es vorbei ist?" Nach mehreren unfallfreien Durchgängen stand für Herrn Beetz fest: "Alle haben das Training bestanden!" Als Anerkennung gab es für jeden "Prüfling" eine Urkunde und für Herrn Beetz ein kleines, von Herzen kommendes Dankeschön von der Vill'schen Stiftung.

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"Schule anno dazumal" weckt Erinnerungen

Herr Mauder, ehemaliger Lehrer, führte die Bewohner der Einrichtung in eine Schulstunde von anno dazumal. Auf den abgewetzten Schulbänken aus Holz saßen die Schüler (Bewohner) und lauschten dem Unterricht. Zunächst wurden den Mädchen Schulschürzen umgebunden, die Finger während dem Unterricht immer flach auf den Pulten. Wenn der Lehrer etwas fragt, erklärt er, müssen die Schüler aufstehen, aus der Bank heraustreten und in ganzen Sätzen antworten. Das i soll gelernt werden. Er schreibt das alte deutsche Sütterlin-i vorne an der Tafel vor. „Rauf runter rauf und Pünktchen obendrauf“, erklärt er dazu. Dann sind die Schüler dran. Mit einer Schreibfeder und Tinte wird fleißig geübt. Die Bewohner (Schüler) werden gelobt, zum Glück, denn die Strafen mit dem Rohrstock waren hart. Die Schulstunde vergeht wie im Flug, zurück bleiben Erinnerungen. Herr Mauder, bekannt durch Führungen im Heimatmuseum "Salzhaus",brachte den Bewohnern einen besonders realistischen Einblick in die landwirtschaftlich, ländlich geprägte Kultur, wo Lernen harte Arbeit war.

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Schola Herrschfeld besucht die Stiftung

Die Gotteslob Schola aus Herrschfeld besuchte die Einrichtung, um gemeinsam mit den Bewohnern zu singen. Unter der Leitung von Eva-Maria Seifert wurden bekannte und neue Gotteslob Lieder vorgetragen. Die neuen geistlichen Lieder bewirkten für jung und alt neue Impulse für das Verständnis des Evangeliums und stellten damit eine gute Ergänzung zu den alten traditionellen Kirchenliedern dar. Den zuhörenden und teilweise mitsingenden Bewohnern wurde eine besinnliche Stunde gewährt, die durchaus große Emotionen hervorrief.

Playbackshow in der Einrichtung

Eine Unterhaltungsshow der besonderen Art boten Mitarbeiter der Einrichtung ihren Bewohnern. In der Moderation von GF Mathias Wagner wurden bekannte alte Schlager und deren Interpreten gekonnt imitiert. Die Zuhörer sparten nicht mit ihrem Applaus und genossen in vollen Zügen die Gassenhauer aus ihrer Jugend.

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Ausflug zum Marktplatz

Zum Ausklang es Sommerprogramms lud der Förderverein die Bewohner der Vill'schen Stiftung zu einem Ausflug auf den Marktplatz ein. Und so machte sich eine recht große Truppe aus Bewohnern und vielen Freunden des Fördervereins auf den Weg. Der Außenbereich des Cafè Oyzeri bot eine gute Möglichkeit der Einkehr, hat man doch den ganzen Marktplatz und den schönen Brunnen im Blick. Bei Kaffee, leckerem Kuchen oder erfrischendem Eis konnten Bewohner und Helfer den schönene Nachmittag in vollen Zügen genießen. Vielen Dank an die Belegschaft des Cafè Oyzeri für die liebevolle Bewirtung. Und natürlich ein ganz herzliches Dankeschön an den Förderverein, der diesen Ausflug ermöglichte.

Ausflug zum "Neustädter Haus"

Tagesausflüge bringen Farbe in den Alltag und sind bei den Bewohnern sehr beliebt. Die schöne Landschaft der Rhön sowie die Einkehr in einem Cafe war diesmal das gemeinsame Ziel. Mit dem Bus ging es los. Zwischen Bischofsheim und Sandberg liegt das "Neustädter Haus", von dessen Terrasse aus man den herrlichen Weitblick genießen konnte.Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, der hauseigene Kuchen schmeckte vorzüglich. In der Unterhaltung boten lustige Geschichten von Wanderungen in der Region für beste Laune. Gut behütet fand der Abstecher in die Natur großen Anklang und wird gerne wiederholt.

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