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Wolfsgeschichten

Wolfsgeschichten am 08.01.2012

Herr Mauder besuchte das Stiftungs-Alten und Pflegeheim um die Bewohner mit „Wolfsgeschichten" zu unterhalten. Vielen unserer Senioren ist Herr Mauder bekannt, da er im Heimatmuseum Salzhaus Mellrichstadt mit seiner lebensnahen Darstellung in den Bereichen Handwerk, Wohnkultur und Landwirtschaft durch Themen führt, wie z.B. „Unterricht beim Dorfschulmeister." Der Wolf:Im Märchen fraß er die sieben Geißlein. Romulus und Remus, die Begründer Roms, dagegen wurden von ihm gesäugt. Mozart und Goethe tragen ihn im Namen – der Wolf hat seinen festen Platz in unserer Kultur.
Längst sind mit „Wolf" gebildete Namen aus der Mode gekommen, aber auf anderen Terrains der Sprache hat sich der Wolf bis heute gehalten. Nur: Er kommt dabei nicht wirklich gut weg. Das Bild vom bösen Wolf sitzt richtig tief. Ob im Märchen, in Sagen, in Redensarten oder Einzelbegriffen – der Wolf ist kein Sympathieträger. Er frisst wehrlose Großmütter und in der germanischen Mythologie verschlingt er sogar Obergott Wotan. Vielleicht kommt daher die Bezeichnung „Wolfshunger" – der ist zwar meistens groß, aber doch recht ungefährlich.
„Homo homini lupus est", heißt es im Leviathan, dem berühmtesten Werk des englischen Philosophen Thomas Hobbes – auf Deutsch „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf". In Anlehnung an ein Zitat Plautus bedeutet dies etwa, so wie der Mensch den Wolf sieht, so verhält sich der Mensch gegenüber seinen Mitmenschen – glücklicherweise nicht immer und ausschließlich. (aus Sprachgebar, Michael Utz).
Herr Mauder hingegen erzählte Geschichten, in denen sogar der Wolf durch die Regionen der Rhön streifte. Der Sohn einer Mitarbeiterin hatte ein Bild von einem Wolf gemalt, so konnte man visuell hautnah dabei sein. Ganz still waren die Bewohner und lauschten fast andächtig seinen Worten. Dank dem Förderverein ein toller Nachmittag.

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Ausflug mit dem Förderverein

Beschaulicher Winterspaziergang 03.01.2013

Der Förderverein des Stiftungs-Alten und Pflegeheimes wirkt unermüdlich. Gitta Biedermann, Vorsitzende des Fördervereins, trommelte ihre Mannschaft zusammen und lud einige Bewohner zu einem Winterspaziergang ein. Da zur Zeit mildes Winterwetter herrscht, fehlte die weiß überpuderte Landschaft, nichts desto trotz war das gemeinsame Ziel die Eisbahn am Marktplatz. Die Bewohner waren vor allem von den Kindern angetan, die im Schutze ihrer Eltern erste Erfahrungen mit Schlittschuhen machten. Die Bewirtung am Platz bot allerlei Leckereien und so ließen sich die Spaziergänger Bratwurst und Waffeln, sowie Glühwein schmecken. Alle waren sich einig, es tat gut spazieren zu gehen und frische Luft zu tanken.

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Spende VR-Bank

spendeVR-BankSibylle Schwarz, Ausbildungsleitung der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG, überreichte gemeinsam mit ihren Auszubildenden Anna-Maria Dimitrijevic und Philipp Sturm einen Spendenscheck über 500 Euro an Mathias Wagner, Geschäftsleitung des Stiftungs-Alten und Pflegeheims Bad Neustadt. 

 

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Ökumene in der Stiftung

Oktober der Rosenkranzmonat und des Erntedankfestes werden auch in der Einrichtung zelebriert. In der hauseigenen Kapelle finden gläubige Bewohner hierbei Kraft und Hoffnung. Bei der Entedankfeier werden Feldfrüchte, Getreide und Obst dekorativ aufgestellt. Dazu kommen auch andere als Gaben bezeichnete Produkte von besonderer Naturnähe, wie Mehl, Honig oder Wein.

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Venezianische Klänge in der Stiftung

Ein Hauch von Venedig durchzog am Mittwoch Nachmittag den großen Speisesaal des Stiftungs- Alten und Pflegeheim Bad Neustadt. Die Sozialbetreuung der Einrichtung lud die Tanzgruppe "Danza Venezia" vom Vitality Circle aus Bad Neustadt ein. Mit den selbst gestalteten, fantasievollen venezianischen Kostümen wie zB: Eiskönigin, Kartenspielerin, Zeitreisende uvm. sowie der Musik von Rondo Veneziano erinnerte dies an den venezianischen Maskenball. Die Senioren bewunderten die farbenfrohe Tänze im voll besetzten Saal, die Tänzerinnen ernteten großen Applaus und Anerkennung.

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Neujahrsfeier

Neujahrsfeier am 02.01.2013

Die Sozialbetreuung des Stiftungs- Alten- und Pflegeheimes lud die Bewohner zu einer kleinen Neujahrsfeier in den Speisesaal ein. Unter dem Aspekt „das alte ist vergangen, das neue angefangen, Glück zum neuen Jahr!", kam als Überraschungsgast der Kaminkehrer Volker Reiss aus Bad Neustadt in die Einrichtung. Zwischen Rätsel, Gedichten und Geschichten zum Jahreswechsel, wünschte der Schlotfeger allen Gästen persönlich viel Glück für das neue Jahr. Einige Bewohner drückten die Hand des schwarzen Mannes besonders lange. An den Tischen fanden Glücksspiele statt, an der jeder mit Hand eines Würfels einen Glücksbringer gewinnen konnte. Der Förderverein unterstützte den schönen Nachmittag in gewohnter Manier und sponserte den leckeren Kuchen zum Kaffee. Die Senioren hatten viel Freude dabei und wünschten sich gegenseitig: „es bringt dir Heil und Segen, viel Freude aller wegen, Glück zum neuen Jahr!"

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In einer kleinen Konditorei...

Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins spazierten Bewohner durch ihr "Neuscht". Ziel war eine Einkehr in eine nahegelegene Konditorei, die mit leckeren Torten und Kuchen aufwartete. Zuvor wurde die alte Bauerngasse durchforstet.

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Zünftiges Oktoberfest in der Stiftung

OktoerfestDer Ausruf O’zapft is! im Anschluss an den Anstich des ersten Bierfasses durch den amtierenden Bad Neustädter Bürgermeister Bruno Altrichter bildete die Eröffnung des Oktoberfests in der Stiftung. Deftige, typisch bayrische Küche sorgte für die kullinarischen Gelüste, während die Band "Stimmich" ihren Namen alle Ehre machte.

 

 

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Herbstzeit - Handarbeitszeit

Heute wurde in der Cafeteria im Stiftungs- Alten und Pflegeheim die Strick Stunde von Frau Gitta Biedermann eröffnet. Eingeladen wurde Frau Gerda Chlebowy. Fr. Chlebowy zeigte den Damen der Runde das "Fingerstricken". Dies wird nach dem Prinzip der Strickliesel durchgeführt. Fr. C. bot das Fingerstricken im letzten Jahr im Flüchtlingscamp an wo es sehr gut angenommen wurde. Die Senioren der Einrichtung zeigten ebenfalls großes Interesse und versuchten sich, mit Anleitung und Unterstützung des Fördervereins, darin. Gefertigt werden können z.B. Stirnbänder, Loops uvm.

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