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Hausfasching

Hausfasching am 06.02.2013

Wann kommen Luftschlangen auf den Tisch? Natürlich beim Hausfasching im Stiftungs-Alten und Pflegeheim. Zahlreiche Bewohner kamen mit Kostümierung in den Speisesaal der Einrichtung, der passend zum Thema „Zirkus" geschmückt war. Geschäftsführer Mathias Wagner eröffnete das Fest als Zirkusdirektor mit „Manege frei" und wünschte allen Scherz und Fröhlichkeit. Das bunte Programm, zusammengestellt von der Sozialbetreuung, zog sich wie ein bunter Gaudiwurm durch den tollen Nachmittag. Der Kindergarten Storchengasse nutzte die närrische Zeit um die Welt auf den Kopf zu stellen. Mit ihrer gesanglichen Darbietung erzählten sie von „verrückten Dingen", von außergewöhnlichen Aktivitäten. Die Lacher auf ihrer Seite hatte Berta Manger, Bewohnerin der Einrichtung, mit ihrer Büttenrede von der „sportlichen Oma". Im Fasching ist es Brauch für besonders gelungene Beiträge mit einer „Rakete" auszudrücken, und davon gab es reichlich, als die Jüngsten ihre Garden Tänze aufführten. Die Stadtgarde Gartenstadt, NESKAGE, Garde Hohenroth und die Garde aus Rödelmaier bezauberten mit ihren Choreografien. Vor allen die Senioren hatten danach an den Kindern einen Narren gefressen. Zwei Auszubildende überzeugten im Sketch „Feierabend" von Loriot. Im ganzen Saal herrschte überschwängliche Stimmung beim gemeinsamen Singen von Schunkellieder, Tanzen und Schmausen der Köstlichkeiten aus der Stiftungsküche. Das Publikum dankte allen Darbietungen mit langem Beifall, der Förderverein half bei der Bewirtung. Wo sich Freude blicken lässt, da halten wir sie heute fest, denn fröhlich sein in Ehren, das soll uns keiner wehren.

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Valentinstag

Valentinstag am 14.02.2013

O glücklich, wer ein Herz gefunden, das nur in Liebe denkt und sinnt, und mit der Liebe treu verbunden sein schönres Leben erst beginnt. Der 14. Februar wird in vielen Ländern als Tag der Liebenden gefeiert, warum nicht auch im Stiftungs- Alten und Pflegeheim? Als Zeichen der Liebe wurde der Speisesaal mit Rosen und Herzen geschmückt. Die Bewohner genossen zum Kaffee frisch gebackene Waffeln, der wunderbare Duft zog durch das ganze Haus. Bekanntlich geht Liebe ja durch den Magen. Das Rahmenprogramm gestaltete die Sozialbetreuung mit der Sage vom heiligen St. Valentin, Bräuche zum Valentin und Liebeslieder, die mal von der schmerzlichen, der unerfüllten aber auch von der erfüllten Liebe handelten. Das alte Liebe nicht rostet, zeigte sich am anwesenden Ehepaar, das seit mehr als 50Jahren verheiratet ist. Die unbändige Kraft der Liebe erfuhren nicht nur Romeo und Julia, Tristan und Isolde sondern alle Bewohner, die gemeinsam den schönen Nachmittag verbrachten. Da man auf Dauer nicht nur von Luft und Liebe leben kann, unterstützten Mitglieder des Fördervereins die Sozialbetreuung am Gelingen des „Vielliebchentags“.

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Neujahrsempfang

Ein Herz für die Senioren
Neujahrsempfang im Stiftungs-Pflegeheim Bad Neustadt (sbr). Der Neujahrsempfang im Stiftungs-Alten- und Pflegeheim stand ganz im Zeichen der Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich der Einrichtung und ihren Bewohnern widmen. Geschäftsführer Mathias Wagner dankte sehr herzlich den Engagierten.

Wagner ging in seiner Ansprache auf den demografischen Wandel ein. Immer mehr ältere Menschen gelte es zu versorgen. Angesichts dessen sei er froh, dass es Menschen gibt, die sich ehrenamtlich einsetzen. „Ihr tut unseren Bewohnern sehr gut", erklärte der Geschäftsführer. Oft helfe es, wenn man einfach nur da sei.
Im Jahr 2012 sei wieder viel geleistet worden. Vor allem etliche Umbauarbeiten seien getätigt worden. Das setze sich in diesem Jahr fort. Im Februar erhalte das Pflegeheim einen neuen Aufzug. Dies werde eine große Herausforderung darstellen. Zwei bis drei Wochen müsse das Haus ohne Aufzug auskommen. Auch in dieser Zeit sei jede Hilfe willkommen.
Besonders dankte Mathias Wagner dem Förderverein des Pflegeheims rund um deren Vorsitzende Gitta Biedermann und fünf Azubis der VR-Bank Rhön-Grabfeld, die sich im vergangenen Jahr mit viel Herz um die Bewohner kümmerten. Dieses Engagement hat bei der VR-Bank Tradition. Immer ein Jahr nehmen sich Azubis aus dem ersten Lehrjahr zwei Mal im Monat Zeit für die Senioren. Dabei werden gemeinsame Ausflüge und Spaziergänge unternommen, gespielt oder gesungen. Die Palette der Aktivitäten ist groß. Die Azubis sind Linda Kleinhenz, Laura Kundler, Lena Ziegler, Nadine Karlein und Elisabeth Dömling. Begleitet werden sie von der Ausbildungsbetreuerin Bettina Türk. Der Geschäftsführer sagte auch im Namen der Senioren den Ehrenamtlichen herzlichen Dank. Deren Arbeit sei eine enorme Entlastung für das Pflegeheim. Neben praktischer Hilfeleistung sei auch die soziale Betreuung sehr wichtig.

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Wolfsgeschichten

Wolfsgeschichten am 08.01.2012

Herr Mauder besuchte das Stiftungs-Alten und Pflegeheim um die Bewohner mit „Wolfsgeschichten" zu unterhalten. Vielen unserer Senioren ist Herr Mauder bekannt, da er im Heimatmuseum Salzhaus Mellrichstadt mit seiner lebensnahen Darstellung in den Bereichen Handwerk, Wohnkultur und Landwirtschaft durch Themen führt, wie z.B. „Unterricht beim Dorfschulmeister." Der Wolf:Im Märchen fraß er die sieben Geißlein. Romulus und Remus, die Begründer Roms, dagegen wurden von ihm gesäugt. Mozart und Goethe tragen ihn im Namen – der Wolf hat seinen festen Platz in unserer Kultur.
Längst sind mit „Wolf" gebildete Namen aus der Mode gekommen, aber auf anderen Terrains der Sprache hat sich der Wolf bis heute gehalten. Nur: Er kommt dabei nicht wirklich gut weg. Das Bild vom bösen Wolf sitzt richtig tief. Ob im Märchen, in Sagen, in Redensarten oder Einzelbegriffen – der Wolf ist kein Sympathieträger. Er frisst wehrlose Großmütter und in der germanischen Mythologie verschlingt er sogar Obergott Wotan. Vielleicht kommt daher die Bezeichnung „Wolfshunger" – der ist zwar meistens groß, aber doch recht ungefährlich.
„Homo homini lupus est", heißt es im Leviathan, dem berühmtesten Werk des englischen Philosophen Thomas Hobbes – auf Deutsch „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf". In Anlehnung an ein Zitat Plautus bedeutet dies etwa, so wie der Mensch den Wolf sieht, so verhält sich der Mensch gegenüber seinen Mitmenschen – glücklicherweise nicht immer und ausschließlich. (aus Sprachgebar, Michael Utz).
Herr Mauder hingegen erzählte Geschichten, in denen sogar der Wolf durch die Regionen der Rhön streifte. Der Sohn einer Mitarbeiterin hatte ein Bild von einem Wolf gemalt, so konnte man visuell hautnah dabei sein. Ganz still waren die Bewohner und lauschten fast andächtig seinen Worten. Dank dem Förderverein ein toller Nachmittag.

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Ausflug mit dem Förderverein

Beschaulicher Winterspaziergang 03.01.2013

Der Förderverein des Stiftungs-Alten und Pflegeheimes wirkt unermüdlich. Gitta Biedermann, Vorsitzende des Fördervereins, trommelte ihre Mannschaft zusammen und lud einige Bewohner zu einem Winterspaziergang ein. Da zur Zeit mildes Winterwetter herrscht, fehlte die weiß überpuderte Landschaft, nichts desto trotz war das gemeinsame Ziel die Eisbahn am Marktplatz. Die Bewohner waren vor allem von den Kindern angetan, die im Schutze ihrer Eltern erste Erfahrungen mit Schlittschuhen machten. Die Bewirtung am Platz bot allerlei Leckereien und so ließen sich die Spaziergänger Bratwurst und Waffeln, sowie Glühwein schmecken. Alle waren sich einig, es tat gut spazieren zu gehen und frische Luft zu tanken.

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Neujahrsfeier

Neujahrsfeier am 02.01.2013

Die Sozialbetreuung des Stiftungs- Alten- und Pflegeheimes lud die Bewohner zu einer kleinen Neujahrsfeier in den Speisesaal ein. Unter dem Aspekt „das alte ist vergangen, das neue angefangen, Glück zum neuen Jahr!", kam als Überraschungsgast der Kaminkehrer Volker Reiss aus Bad Neustadt in die Einrichtung. Zwischen Rätsel, Gedichten und Geschichten zum Jahreswechsel, wünschte der Schlotfeger allen Gästen persönlich viel Glück für das neue Jahr. Einige Bewohner drückten die Hand des schwarzen Mannes besonders lange. An den Tischen fanden Glücksspiele statt, an der jeder mit Hand eines Würfels einen Glücksbringer gewinnen konnte. Der Förderverein unterstützte den schönen Nachmittag in gewohnter Manier und sponserte den leckeren Kuchen zum Kaffee. Die Senioren hatten viel Freude dabei und wünschten sich gegenseitig: „es bringt dir Heil und Segen, viel Freude aller wegen, Glück zum neuen Jahr!"

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