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Neue Küche in der Stiftung

 

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Neue Küche für das Stiftungs- Alten- und Pflegeheim

Die alte Küche war über 40 Jahre alt und konnte nicht mehr repariert werden, es gibt keine Ersatzteile mehr, so berichtet Geschäftsführer Mathias Wagner. Neben der Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter in der Küche bei der täglichen Arbeit, werden auch deutliche Energieeinsparungen erwartet. Wir haben uns einen verlässigen Partner für den Austausch im laufenden Betrieb gesucht und sind sehr stolz die neue Küche offiziell übernehmen zu können. Eine Küche im laufenden Betrieb auszutauschen war nicht einfach. Die Fa. K&S aus der Region hat eine hervorragende Arbeit in Planung, Qualität und Verlässlichkeit abgeliefert. Wir können jetzt noch verstärkter Essen für Kindergärten, Schulen und Unternehmen in der Region anbieten, die keine eigene Großküche haben, so Wagner weiter.

 

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Gärtnern in der Stiftung

Gärtnern in der Stiftung am 07.05.2013

"Du spürst, wie die Blumen die köstlichen Düfte versenden und grübelst, wie aus so winzigem Ort dieser Duftstrom mag kommen und begreifst: dass in solcher Mitte die Ewigkeit ihre unvergänglichen Tore öffnet." (William Blake). Der Zauber im Garten beginnt. Dieses spüren auch die Bewohner des Stiftungs-Alten und Pflegeheimes. Einige boten der Sozialbetreuung ihre Hilfe an, um ein opulentes Bild im Aussenbereich der Einrichtung zu schaffen. Die schlichte Blüte einer Geranie kann eine große Wirkung auf den Betrachter haben. Gemeinsam wurde aus dem Vollen geschöpft und ca. 250 Pflanzen in Blumenkästen gesetzt. Die rote Farbe der Geranie heitert die Stimmung auf, fürs Gemüt gute Laune garantiert. Nach getaner Arbeit das Wunder der Natur erleben, für alle Beteiligten Glücksmomente der besonderen Art.

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Maibaumaufstellung

Maibaumaufstellung 06.05.2013

Jedes Dorf gibt sich immer Mühe mit seinem Maibaum, diese Tradition wurde auch im Stiftungs-Alten und Pflegeheim gepflegt. Gestandene Männer sind dafür verantwortlich, dass eine Birke, frisch im Wald gefällt, schön mit Bändern umwunden und geschmückt im Garten der Einrichtung seinen festen Platz erhielt. Die Rhöner Volkstanzgruppe aus Bad Neustadt unterhielt die Bewohner mit fränkischen Tänzen in den Mai. Die fünf aktiven Paare zeigten ihre volkstümlichen Choreografien zum Akkordeon, gespielt von Gerhard Hippeli. Der Darbietung wurde mit viel Applaus gedankt. Deftiges vom Grill bildete den Abschluß des gemütlichen Abends. Ab und an ging ein besorgter Blick gen Himmel, doch Petrus hatte ein Einsehen und so feierten die Bewohner den Beginn des ersten wirklich warmen Monats.

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90.Geburtstag Frau Liebst

IMG 8820„Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft. Es kommt auf das Material an.“

Mit dieser Lebensphilosophie feierte Frau Paula Liebst ihren 90. Geburtstag im Stiftungs- Alten und Pflegeheim Bad Neustadt. Geboren am 29.04.1923 in Ebern verbrachte sie dort eine glückliche Kindheit, besonders wohlgehütet von ihren Großeltern.

Die Gratulanden:

Hr. Liebst (Ehemann), Hr. Dömling (Diakon), Fr. Moser (Tochter), Fr. Zeiser (2. Bürgermeisterin der Stadt Bad Neustadt), Hr. Wagner (Geschäftsführer der Einrichtung)

Da ihr Vater von Berufswegen etliche Male versetzt wurde, landete sie schließlich mit ihren Eltern in Bad Neustadt, genauer in der Martin-Luther-Straße. Nach dem Besuch der Mittelschule lernte sie den Beruf einer Verwaltungsangestellten. Sie konnte sehr gut mit der Schreibmaschine umgehen, ein Umstand, an dem ihre Künste am Klavier nicht ganz unschuldig waren. Fragt man sie nach ihrem Hobby leuchten ihre Augen, sie war eine begeisterte Skifahrerin, „da gab es noch reichlich Schnee in der Rhön“.

Ihren ersten Mann verlor sie im zweiten Weltkrieg, überhaupt hat der Krieg bei ihr tiefe Narben und Spuren hinterlassen. In dieser Zeit gebar sie ihren Sohn, zwei Töchter folgten in der zweiten Ehe. Ihr Ehemann Ludwig, den sie 1950 heiratete, ist ihr eine große Stütze. Gemeinsam verlebten sie schöne Urlaube im Ausland. Ein Ferienhaus in Spanien ermöglichte es ihnen längere Auszeiten im warmen Süden zu verbringen, so ist es nicht verwunderlich, dass das Geburtstagskind sich in spanisch verständigen kann. Ins Alten- und Pflegeheim zog sie mit ihrem Mann aus gesundheitlichen Gründen. Hier verbringt sie den Tag mit Lesen von Romanen, hört gerne Marschmusik und unterhält sich leidenschaftlich gerne mit ihrem Ludwig. Besonders freut sie sich über Besuch von ihren Lieben. Die große Party findet am Wochenende statt, zu den Kindern gesellen sich vier Enkel und drei Urenkel. „Das Altern hat auch seine Vorteile: für die Geburtstagstorte bekommt man Mengenrabatt“, lacht dabei und freut sich auf ihr neues Lebensjahr.

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Segnung der Kinder und Senioren

Segnung der Kinder und Senioren

Am gestrigen Dienstag fand auf dem Marktplatz Bad Neustadt die jährliche Segnung der Kinder statt. Seit 2 Jahren sind nun auch die umliegenden Alten und Pflegeheime anwesend. So auch das Stiftungs- Alten und Pflegeheim in der Schuhmarktstrasse, das direkt am Marktplatz liegt.

Der Förderverein der Vill`schen Stiftung unterstützte tatkräftig die Sozialbetreuung des Hauses und begleitete zahlreiche  Bewohner  zur Segnung auf dem Marktplatz. Es war ein bewegender  Moment für unsere älteren Damen und Herren, gesegnet zu werden,  einige hatten vor Freude Tränen in den Augen.  Anschließend spendierte Fr. Gitta Biedermann, Vorsitzende des Fördervereins, jedem unserer Bewohner ein leckeres Eis.

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"Königsmärchen"

 "Königsmärchen" am 03.04.2013 im Stiftungs Alten- und Pflegeheim

Ins Reich der Märchen zauberte Christel Heid die Bewohner der Einrichtung. Frau Heid ist kein unbeschriebenes Blatt, war sie doch früher Religionslehrerin, leitete 20 Jahre den Seniorenkreis in Mellrichstadt und ist zur Zeit dienstälteste Stadträtin. Sie arbeitet außerdem im Team Heimatmuseum in Mellrichstadt und ist vielen bekannt als Erzählerin der Salzgeschichten. In der Einrichtung gab sie sich nun als Vorleserin der Märchen von Königin Fabiola. Gekleidet im märchenhaften Gewand las Frau Heid unter anderem "Wie die Schnecken zu ihren Häusern kamen" und "Flips und die Sonnenblumen" . Königin Fabiola von Belgien schrieb lange vor ihrer Vermählung mit König Baudouin zwölf Märchen, die von dem guten und christlichen Geist durchdrungen sind, der alten spanischen Tradition entsprechend. Güte und Herzenswärme strahlen die reizvollen Geschichten auf den Leser bzw. Zuhörer aus - eine Wirkung, der sich niemand entziehen kann. Im Speisesaal der Einrichtung war es ganz still, alle lauschten den vorgetragenen Erzählungen, der Applaus fiel dementsprechend sehr gewaltig aus. Nicht minder wundersam war der überraschende Besuch von Pfarrer Mergenthaler, der spontan zwischen den Märchen Auferstehungslieder mit den Bewohnern sang. Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein mit Schneewittchenkuchen aus der Konditorei. "Es war einmal...", dieser Nachmittag wird noch lange für Gesprächsstoff sorgen.

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Chor Regenbogen

Chor Regenbogen im Stiftungs- Alten und Pflegeheim am 23.03.2013

Der Chor "Regenbogen" gastierte in der Einrichtung und begeisterte von Anfang an mit ihren heiteren Volksliedern und kleinen Tanzeinlagen. Seit ca. 10 Jahren besteht das Projekt Integration unter dem Dachverband der Caritas, aus diesem der Chor entstand. Die Sängerinnen, allesamt Migranten aus Russland, Kasachstan und Weißrussland, treffen sich 1mal in der Woche zur Chorprobe im Edith Stein Haus der Caritas und absolvierten bereits verschiedene Auftritte im Landkreis als auch in der Stadt Bad Neustadt. Unterstützt wurden die Damen von Peter Herzen, der mit seinem Akkordeon die Stimmung im Saal aufheizte. Die Bewohner sangen mit, klatschten im Rhythmus und einige wagten sogar ein Tänzchen. Ein kurzweiliger Nachmittag, der mit Applaus für die Darbietung nicht sparte. Überrascht zeigten sich die Chordamen, als Zugabe gefordert wurde. Die Bewohner durften aus dem Repertoire des Chores auswählen und so vergingen mit dem Lied "Wahre Freundschaft..." zwei schöne Stunden zu Ende. 

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"Danza fantasia venezia"

"Danza fantasia venezia" am 16.03.2013 im Stiftungs Alten und Pflegeheim 

Die Bewohner erlebten am Samstag einen kurzweiligen Nachmittag in der Einrichtung. Rita Müller, Mitglied im Förderverein Villsche, gastierte als Dozentin der besonderen Art, sie erzählte lebhaft in Form einer Unterhaltung zwischen zwei Damen, die 75jährige Geschichte der Gartenstadt. Einige unserer Bewohner, aus diesem Stadtteil kommend, konnten sich nur allzu gut an die genannten Personen , die im Laufe des Zwiegespräches aufkamen, erinnern. Dabei mussten sie schmunzeln, einige Anekdoten erlebten sie damals hautnah. Höhepunkt an diesem Nachmittag war allerdings die Tanzgruppe "Danza fantasia venezia" aus dem Frauenvitalstudio vitality circle in Bad Neustadt. Vor zwei Jahren wurde aus einem damals angebotenen Line-Dance-Kurs die Idee geboren, die Tanzformationen umzugestalten und die Musik von Rondo Veneziano zu nutzen. Die Kostüme, angelehnt an den venezianischen Karneval, wurden selbst genäht. Die Bewohner im vollbesetzten Speisesaal staunten nicht schlecht, als die Damen mit dem Fächertanz den Reigen eröffneten. Die musikalische Unterstützung war sehr gut gewählt, so konnten die Zuschauer bei der Tanzaufführung Musik aus der Epoche des Barocks imposant miterleben. Begeisterter Applaus zollten der Mühe für die Damen aus dem Sportstudio. Die Bewirtung war fest in den Händen des Motors des Fördervereins, Gitta Biedermann, und so ließen sich alle den leckeren Kuchen von der Konditorei Elbert schmecken.

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Fränkische Begebenheiten

„Fränkische Begebenheiten"

Wieder einen schönen Nachmittag verbrachten die Bewohner des Stiftungs-Alten und Pflegeheim Bad Neustadt. Eingeladen wurde an diesem, Frau Helena Hornung mit ihrem Ehemann, der das Programm mit seinem Gesang umrahmte. Frau Hornung las Geschichten und Anekdoten aus dem „Fränkischen", welche die Bewohner und deren Angehörige recht schmunzeln und lachen ließ. „Das wahre Leben" auf fränkisch. So zB. eine Dame in der Kirche, die während des Gottesdienstes ihre Gedanken schweifen ließ, an alles dachte, nur nicht an den Gottesdienst, „Die Rede des Gesangsvereins" sowie „Die Brille". Nach jeder Geschichte/ Anekdote sang Herr Hornung die ersten Frühlingslieder, welche die Herzen der Bewohner höher schlagen ließ, da alle sehnlichst auf diesen warten. Es gab nicht nur einen Ohrenschmaus, auch für einen Gaumenschmaus sorgte Frau Gitta Biedermann, erste Vorsitzende des Fördervereines, nämlich frischen Käsekuchen der Bäckerei Elbert.

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