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"Schule anno dazumal" weckt Erinnerungen

Herr Mauder, ehemaliger Lehrer, führte die Bewohner der Einrichtung in eine Schulstunde von anno dazumal. Auf den abgewetzten Schulbänken aus Holz saßen die Schüler (Bewohner) und lauschten dem Unterricht. Zunächst wurden den Mädchen Schulschürzen umgebunden, die Finger während dem Unterricht immer flach auf den Pulten. Wenn der Lehrer etwas fragt, erklärt er, müssen die Schüler aufstehen, aus der Bank heraustreten und in ganzen Sätzen antworten. Das i soll gelernt werden. Er schreibt das alte deutsche Sütterlin-i vorne an der Tafel vor. „Rauf runter rauf und Pünktchen obendrauf“, erklärt er dazu. Dann sind die Schüler dran. Mit einer Schreibfeder und Tinte wird fleißig geübt. Die Bewohner (Schüler) werden gelobt, zum Glück, denn die Strafen mit dem Rohrstock waren hart. Die Schulstunde vergeht wie im Flug, zurück bleiben Erinnerungen. Herr Mauder, bekannt durch Führungen im Heimatmuseum "Salzhaus",brachte den Bewohnern einen besonders realistischen Einblick in die landwirtschaftlich, ländlich geprägte Kultur, wo Lernen harte Arbeit war.

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Ausflug zum "Neustädter Haus"

Tagesausflüge bringen Farbe in den Alltag und sind bei den Bewohnern sehr beliebt. Die schöne Landschaft der Rhön sowie die Einkehr in einem Cafe war diesmal das gemeinsame Ziel. Mit dem Bus ging es los. Zwischen Bischofsheim und Sandberg liegt das "Neustädter Haus", von dessen Terrasse aus man den herrlichen Weitblick genießen konnte.Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt, der hauseigene Kuchen schmeckte vorzüglich. In der Unterhaltung boten lustige Geschichten von Wanderungen in der Region für beste Laune. Gut behütet fand der Abstecher in die Natur großen Anklang und wird gerne wiederholt.

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Erzählcafe mit Hanns Friedrich

Hanns Friedrich, Kreiskulturreferent, Buchautor und Journalist besuchte heute die Bewohner des Stiftungs- Alten- und Pflegeheimes in Bad Neustadt.
Zum Thema Grenzöffnung im November 1989 zeigte er seinen Film " Als Zaun und Minen Menschen trennten". Eine Dokumentation, die anhand vieler Film- und Fotoaufnahmen den Aufbau der einstigen Grenze zeigt. Zeitzeugen aus der Region erzählen aus dieser Zeit und machen Geschichte greifbar. Hanns Freidrich, der die Erinnerung an die Grenze lebendig erhält gab nach der Vorführung genügend Raum, damit Bewohner darüber diskutieren konnten. Der Förderverein führte zudem Interviews, in denen Bewohner von ihren Erfahrungen mit dieser Zeit in einem Fragebogen anonym berichten konnten. Diese werden in der Ausstellung "Mauer vorm Kopf" veröffentlicht.

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Spaziergang mit Hunden

Andreas Pfister, Ausbilder Rettungshunde sowie Ausbilder Therapiehunde, lud Bewohner der Stiftung zu einem besonderen Spaziergang ein. Im Rahmen seines Kurses übten die Hunde am Rollstuhl oder Rollator mit dem Menschen im Kontakt zu bleiben, eine Beziehung zwischen Bewohner und Hund herzustellen. Die Hundeführer selbst gaben dazu ihren Hunden Befehle, die allzu gerne ausgeführt wurden. Die Bewohner freuten sich über die neugewonnene Verantwortung, führten die Hunde an der Leine, belohnten diese mit einem Streicheln oder Leckerli. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

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Abschied der Mittelschüler

Der letzte Tag des Altenprojektes stand ganz im Zeichen das vergangene Schulahr Revue passieren zu lassen. Das Credo war übereinstimmend sehr zufrieden. Die Interaktion mit den Bewohnern stand immer im Vordergrund bei den verschiedenen gemeinsamen Aktionen. Zum Abschluss wurde noch einmal eine Veranstaltung für die Bewohner tatkräftig unterstützt. Herr Mock vom Duo "Good old Friends" gastierte zum erstenmal in der Stiftung und brachte mit alten Schlagern den Bewohnern die 50er Jahre zurück.

"Olympia" in der Stiftung

Das Stiftungs- Alten- und Pflegeheim steuerte auch in diesem Jahr zum Ferienprogramm der Stadt Bad Neustadt bei. Unter dem Motto "Mitmacholympiade" gab es Spiel, Spaß und Spannung. Olympische Disziplin war gefragt, um all die anstehenden Aufgaben erfolgreich bewältigen zu können. Eingerahmt und unter Mithilfe der Bewohner gab es am Ende nur Gewinner, der Siegespreis eine olympische Medaille. Als die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden, erzählten alle von einem vergnügsamen Nachmittag.

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Abana Baseka

Abana Baseka, unter diesem Motto fand das Afrikafestival im Pfarrhof Maria Himmelfahrt statt. Bewohner der Einrichtung feierten fröhlich mit und tauchten ein in die frische, unkomplizierte Musik mit Tanz und Gesang. Die Rhythmen begeisterten ungemein, Afrika ganz nah. Ein bunter Nachmittag mit neuen Freunden.

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Rollator-Sicherheitstraining in der Stiftung

einzelbildAm 17. Juli 2019 besuchte Polizeihauptmeister Michael Beetz von der Verkehrspolizei Bad Neustadt die Bewohner der Vill`schen Stiftung, um mit ihnen ein Rollator-Sicherheitstrainig durchzuführen. Gestärkt von Kaffee und Kuchen überprüfte Herr Beetz zunächst die Funktionstüchtigkeit der Bremsen an den Rollatoren und hatte auch gleich das passende Werkzeug für kleinere Nachbesserungen parat. Er vermittelte den BewohnerInnen wertvolle Tipps zur Handhabung und Beladung ihrer Fahrzeuge. Dabei durfte auch der Hinweis auf das diebstahlsichere Verstauen von Wertgegenständen nicht fehlen. Die neu gewonnenen Erkenntnisse konnten bei einem Hindernis-Parcours mit Slalomstrecke und wechselnden Untergründen gleich geübt werden. So manches "Ah" und "Oh" gab es da von unseren BewohnerInnen zu hören. Das Interesse war so groß, dass sich Herr Beetz bereiterklärte, noch einmal in die Stiftung zu kommen. Es war ein sehr informativer, spannender und vor allem lustiger Nachmittag. Dafür danken wir Herrn Polizeihauptmeister Michael Beetz von ganzem Herzen und freuen uns schon auf das Wiedersehen.

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Sommerfest in der Stiftung

Die Stiftung feierte ein gelungenes Sommerfest, das zunächst mit Regen überschattet wurde. Der festliche Gottesdienst, unterstützt durch den Sängerkranz und Blasorchester, fand dennoch spontan in der Stadtpfarrkiche statt. Das Programm war vielfältig. Der Tanzkreis Oberelsbach überraschte mit gelungen Seniorentänzen, derweilen porträtierte der Hammelburger Musiker und Maler Konrad Albert Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung. Als Höhpunkt galt sicher der Auftritt der Perkussionsgruppe Ra-ta-tong, die mit ihren mitreißenden Rhythmen den Nachmittag zum Kochen brachte. Clown Hermine Herzlich, eine Ausstellung der generationsübergreifenden Projekte und die Fotobox ergänzten das Angebot.

 

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