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Malkurs mit Maria Fetter

Die Rhöner Malerin Maria Fetter besuchte die Einrichtung und gewährte dabei den Bewohnern Einblicke in ihre schöpferische Arbeit. Der Malkurs weckte großes Interesse an ihr Können. Seit 1988 intensive Auseinandersetzung mit den verschiedensten Techniken der alten und neuen Malerei wie Vergolden, Druckgrafik, und Holzschnitt, Akt- und Landschaftsmalerei in Aquarell, Pastell und Kohle. In Aquarell konnten Bewohner einen Baum im herbstlichen Gewand malen, mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Frau Vetter wird die Malerei in der Einrichtung intensivieren und vierteljährlich einen Kurs anbieten.

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"Elli und Herbert" in der Stiftung

Elli und HerbertElli und Herbert, dahinter verbergen sich Eleonore Schmitt und Herbert Drössel, zeigten bei einem umjubelten Auftritt ihr musikalisches Können. Elli überzeugte mit Gesang und herrlichen mundartlichen "Gschichtlich", während Herbert mit Gitarre und steirischer Harmonika den Bewohnern besondere Momente schenkte. Die Leidenschaft zur Musik verbindet die Beiden, perfekt abgestimmt für die Sehnsüchte unserer Senioren. Ob Schlageroldies, Volkstümliches oder besondere Rhönlieder, niemand blieb mehr ruhig auf seinem Stuhl sitzen. Die gute Mischung der Vollblutmusiker ist ein Glanzpunkt, der in Erinnerung bleibt.

Oktoberfest in der Stiftung

oktoberfestWies`ngaudi mit Überraschungen in der Stiftung. Während in München das Fest traditionell begangen wird, steppte in der Vill'schen der Bär. Ein Auftakt nach Maß, musikalische Leitung "Happy Jack". Stimmungsvoller kann es selbst in der Landeshauptstadt nicht sein. Die Bewohner feierten mit Geschäftsführer, Mathias Wagner, ausgelassen das Oktoberfest in der Stiftung. Bürgermeister, Bruno Altrichter, war der Überaschungsgast und für den Fassanstich verantwortlich, mit drei Schlägen eine ordentliche Arbeit. Die Zumbagruppe aus dem Hort Maria Himmelfahrt dagegen, heizte mit schnellen Rhythmen ein. Fröhliche singende und tanzende Bewohner, die stolz ihren Angehörigen, die nicht dabei sein konnten, von ihrer Wies`n berichten.

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Marktplatz der Pflege

marktplatz der pflegeIm Bundestag debattieren die Abgeordneten über ein Maßnahmenpaket gegen den Pflegenotstand. Allein in der Altenpflege will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dadurch 13.000 zusätzliche Stellen schaffen. Dies ist auch im Raum Rhön Grabfeld zu spüren.  Am Marktplatz der Pflege zeigten heute 12 Stände ihre Zukunftsideen und informierten über die Pflegesituation. Unter dem Motto "wie sieht die Pflege im Jahr 2040 aus?"konnte man auch am Stand der Stiftung in die Zukunft blicken. Provokativ das Aushängeschild: Ein Roboter, der Emotionen speichert und bei Bedürfnis abgerufen werden können. Gefühle und Zuneigung fremdgesteuert, kühl und herzlos dargebracht. Diese Zukunftsvision regte zu Diskussionen an, zum Innehalten. "Will ich so gepflegt werden?" Einige Bewohner der Stiftung folgten ebenso dem Aufruf und zeigten mit ihrer Lebendigkeit, ihrer Lebensfreude, dass Pflege mit Herz und Hand das Nonplusultra der Altenpflege ist.

Erntedank in der Stiftung

erntedankIn der hauseigenen Kapelle wurde Erntedank gefeiert. Pfarrer Senzel segnete den geschmückten Altar, gefüllt mit Obst und Gemüse aus der reichlichen Ernte. Die gespendeten Nahrungsmittel werden auch in diesem Jahr an die Tafel weitergegeben.

Gastspiel des Saarländischen Marionettentheaters in der Vill'schen

IMG 0987Am seidenen Faden - eine lieb gewonnene Tradition ist das jährliche Gastspiel des Saarländischen Marionettentheaters, eines der letzten und ältesten in Deutschlands, in der ehemaligen "Villschen". Dazu eingeladen wurde der Tigerttreff des KIGAs Gartenstadt und die 5.Klasse der Mittelschule,als weiterer Baustein im Mehrgenerationenprojekt. Familie Grünholz spielte mit ihren kunstvoll gefertigten Marionetten das Grimmsche Märchen "Der Arme und der Reiche". Dabei ging es um einen weisen alten Wandersmann, der auf seiner Reise an die Tür eines Reichen klopft und abgewiesen wird. Daraufhin versucht es der Wanderer bei den armen Leuten gegenüber und wird herzlich aufgenommen und bewirtet. Am Ende belohnt er sie dafür und erfüllt ihnen drei Wünsche. Ein neues Haus, eine übervolle Speisekammer und Gesundheit. Als das reiche Paar davon erfährt, sind sie außer sich vor Neid. Der Reiche macht sich sofort mit einem Esel auf den Weg und kann den Wandersmann am Waldesrand einholen. Dem Reichen gelingt es, drei Wünsche erfüllt zu bekommen, die er aber auf habgieriger Art verplempert. Das begeisterte Publikum durfte am Ende der Veranstaltung die teils über 100 Jahre alten Marionetten hautnah erleben und bewundern.

Kreatives mit Obst und Gemüse

obstschnitzerDieter Dotzel, Inhaber des DD Buffetservices, nahm die Einladung zu einem eher ungewöhnkichen Event in der Stiftung gerne an. In seinem Lokal zeigt er Präsentationen und Kochartistik „live“ an der Galerie der Früchte. Dieses Erlebnis durften nun die Bewohner hautnah erleben. So wurden aus Früchten und Gemüse „exklusive“ Schaustücke und Kunstwerke geschnitzt, bei denen unsere Senioren zusehen konnten. Anschließend wurden die Kuriositäten an die Bewohner verschenkt. Niemand traute sich anfänglich herzhaft hinein zu beißen, sah doch der Schwan aus Apfel hinreißend aus. Herr Dotzel zeigte dem staunenden Publikum gerne, wie aus einem Kohlrabi ein lustiger Fisch wurde, ihm es gleich zu tun, scheint allerdings utopisch.

Magie im Cafe Kaffee Zauber

IMG 0750Tortengenuss auf höchstem Niveau wurde versprochen, magische Kuchenkreationen entdeckt. Bei einem Bewohnerausflug in die Innenstadt wurde das Cafe Kaffee Zauber ausgiebig unter die Lupe genommen. Im wundervollem Ambiente wurden die Leckereien erprobt, der Kaffee wunderbar. Die Einrichtung im Vintage Look lud zu Gesprächen in vergangene Zeiten ein, manch einer der Bewohner hielt inne mit den Worten: "so ein Sofa hatten wir auch". Zuvor gab es Kultur in der nahe gelegenen Mariä Himmelfahrt. Eine Bilderausstellung mit Impressionen aus der Rhön zeigte malerisch die Heimat, damit verbunden wundervolle Momente des Glücks. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dem Team des Cafes, allen voran dem Inhaber, der extra für die Bewohner eine Rollstuhl Rampe zimmerte, damit ein barrierefreier Zugang für alle möglich war.

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