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Malen als Lebensspur

Die Möglichkeiten zur Freude am Dasein, sogenannte Lebensspuren, werden gerade im Generationsprojekt mehr Raum gegeben. Alt und Jung, gemeinsam beim Malen. Kinder malen, um eine Spur von sich und ihrem Dasein auf das Papier zu bannen. Etwas zu fertigen, was nicht vergeht, bleibt, anders als ein gesprochenes Wort. Die Bewohner der Einrichtung kennen dies auch, aus Erinnerungen aus der frühesten Kindheit. Jahreszeitlich orientiert wurde ein Naturthema gewählt. Passend zum nahen Frühling wurden Tulpen mit der Maltechnik "Handmaß" gemalt, ausgeschnitten und als Collage aufgeklebt. Voller Stolz die eigenen Werke betrachtet, beglückende Erfolgserlebnisse inbegriffen.

Hausfasching in der Stiftung begeistert

"Stiftung Helau"! Der Hausfasching im Stiftungs- Alten- und Pflegeheim, der Vill’schen, bleibt ein Höhepunkt in der fünften Jahreszeit. Das Team der Sozialbetreuung schuf ein buntes Programm, bei dem sich das Erfolgsrezept aus Tanz, Musik und Sketchen bewährt. Das närrische Treiben wurde von GF Mathias Wagner eingeleitet. Humor begeistert, nicht zuletzt wegen der vielen Akteure. Für Stimmung sorgten der KIGA Gartenstadt, die Schüler der Mittelschule und Wirtschaftsschule, die kleinen Garden Strahlungen und Münnerstadt, Elli und Herbert mit ihrer "Modenschau", Christine Wirsing mit ihrer Ballonkunst, Hermine Herzlich "Humor hilft heilen". Ausnahmezustand auch bei den Mitarbeitern. Mit dem Sketch "Aschenbrödel" und dem Puppentanz "singende Stiftung" sorgten sie für Begeisterung bei den Bewohnern. Eine besondere Anziehungskraft zeigte erneut die Partymusik durch Jens Vogel, alt und jung vereint auf der Tanzfläche, bei der auch der Förderverein Vill`sche nicht fehlen durfte. Eine gelungene Veranstaltung, die noch einige Zeit nachhallte.

Ausflug zur Almhütte

Zahlreiche Bewohner folgten der Einladung zur Almhütte, die neben der Eisbahn ein gelungenes Event von Bad Neustadt ist. Mit Unterstützung des Fördervereins nebst GF Mathias Wagner und PDL Ute Rossteuscher, konnten auch gehunfähige Bewohner am Ausflug teilnehmen. In der urigen Hütte fand der Nachmittagskaffee großen Anklang, gepaart mit witzigen Gesprächen von Bewohner zur Leitung der Stiftung.

Weihnachtsfeier in der Stiftung

Mit Glanz und Gloria wurden die Bewohner der Stiftung zur diesjährigen Weihnachtsfeier erwartet. Nach der Eröffnung durch GF Mathias Wagner, läutete Elisabeth Kritzer mit ihrer Harfe die besinnlichen Stunden ein. Im weiterem Verlauf des Nachmittags erfreuten die Kinder des KIGAs Gartenstadt mit einem Hirtenspiel. Die Mittelschule und Wirtschaftsschule Bad Neustadt hatten Gedichte, Lieder und Musikinstrumente im Gepäck. Anna Schneyer überzeugte in ihrem Solo mit Gesang. Danach zeigten einige Bewohner ihren Lichtertanz, der mit Bravour gemeistert wurde. Am Schluss vollendete Frau Fischedick mit ihrer Zither anschauend den Nachmittag, der für alle viel zu schnell zu Ende ging.

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Nikolausfeier in der Stiftung

Am 6.Dezember erwarten ihn alle, den Nikolaus, ebenso die Bewohner der Einrichtung. Mit einem voluminösem Gesang des Sängerkranzes Bad Neustadt wurde die Nikolausfeier eröffnet. Weihnachtsklänge untermalt mit Gedichten stimmten auf den ersehnten heiligen Mann ein. Erwartungsvoll kam er dann, der Nikolaus und las aus seinem goldenen Buch. Immer nur Gutes, denn in diesem Haus gehen nur brave Leute ein und aus. Anschließend gab es für jeden ein kleines Geschenk aus seinem großen Sack.

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Erinnerungen an das alte Dorf

Franz Herbert, Autor des Buches "mein altes Dorf", war ein weiteres Highligt im Erzälcafe der Stiftung. In den einzelnen Kapiteln erzählt er von seiner Kindheit auf dem großen „Herberthof“ in Leutershausen. Er schreibt von den Höfen in seiner Heimatgemeinde, von den Tieren, der Arbeit wie der Freizeit, von Bräuchen und Traditionen. Natürlich sind prägende Kriegserlebnisse in dem Buch ebenso festgehalten wie die Zeiten, als eine große Zahl Flüchtlinge im Dorf untergebracht werden wollte. Die Zuhörer erkannten in den teilweise vorgelesenen Erinnerungen aus dem Dorfleben ihre eigene Geschichte und brachten dadurch ihre Erfahrungen in der Erzählung mit ein.

Stimmungsvolle Vorweihnacht

Der Kirchenchor Weisbach und die Unterstufe Rhöngymnasium schufen mit ihrer vorweihnachtlicher Musik einen festlichen Rahmen, zu der die Bewohner eingeladen wurden. Der große Speisesaal wurde zur Bühne, in der die Talente ihr Können zeigten. Der Kirchenchor Weisbach präsentierte Teile der Christmette, bevor mit den Bewohnern altbekannte Weihnachtslieder gesungen wurden. Die Unterstufe Rhöngymnasium zeigte Modernes, die alle Anwesenden zum Mitmachen animierte. Auch hier wurde im Anschluss gemeinsam mit den Bewohnern gesungen. Die stimmungsvolle Atmosphäre schuf Vorfreude auf Weihnachten, die Hoffnung und den Frieden.

Adventskaffee in der Mariä Himmelfahrt

Die Damen des Montagstreffs der Mariä Himmelfahrt luden Bewohner der Stiftung zu einem Adventskaffee ein. Mit einem kleinen Programm wurde der besinnliche Nachmittag gestaltet. Bei Kaffee und Kuchen wurde zusammen Adventslieder gesungen, den Geschichten gelauscht. Zum Abschied erhielt jeder Bewohner ein kleines Geschenk.

Chor Regenbogen in der Einrichtung

Zum ersten Advent gastierte der Chor Regenbogen mit einem vorweihnachtlichem Bogen aus deutschen und russischen Liedern. Eingebettet in der Wohlfahrtsorganisation Caritas treten sie in verschiedenen Einrichtungen auf. Besonders die Migranten aus Russland fühlten sich an diesem Nachmittag wunderbar geborgen. Mit Applaus wurde nicht gespart, im Frühjahr wird es ein erneutes Wiedersehen geben.

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