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In alten Kinozeiten schwelgen

IMG 20191127 145207Der Generation, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut hat und für unseren heutigen Wohlstand die Basis gelegt hat, wollte der Präsident des Lions-Clubs Bad Neustadt ein Dankeschön aussprechen. Dr. Torsten Zauper (rechts) und Vizepräsident Klaus Metz luden deshalb rund 50 Seniorinnen und Senioren aus dem BRK Alten- und Pflegeheim, dem Stiftungs- Alten- und Pflegeheim sowie aus dem Seniorenheim Haus am Kurpark zu einem Nachmittag ins "Starlight"-Kino. Dort gab es selbstverständlich einen alten Film zu sehen: Den österreichischen Klassiker „So ein Millionär hat's schwer“ aus dem Jahre 1958 mit Heinz Erhardt und Peter Alexander in den Hauptrollen. Popcorn gab es zum Schwelgen in längst vergangenen Kinozeiten selbstverständlich auch. Und weil Weihnachten nicht mehr weit ist, überreichte Torsten Zauper nach dem Kinobesuch noch Plätzchen als Erinnerung an einen unterhaltsamen Kinonachmittag.

 Quelle: Abgerufen 05.12.19, Stefan Kritzer https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/In-alten-Kinozeiten-schwelgen;art765,10360648

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Chor junger Christen besucht die Einrichtung.

Bundesweit sind junge Menschen aufgebrochen, ums sich am Wochenende gemeinsam in Oberelsbach zu treffen. Es gibt Vorträge und Gespräche, gemeinsam wird gesungen und gebetet. Ihrem sozialem Engagement entsprechend besuchten sie unsere Einrichtung und gaben den zuhörenden Bewohnern ein geistliches Konzert, dass aufmerksam verfolgt wurde. Ihre tiefgründigen Lieder berührten so manchen Bewohner, tiefe Emotionen wurden gezeigt. Zum Abschluss verteilten die Sänger Kalender an die Bewohner, die dankend angenommen wurden.

Auf den Hund gekommen - Hundebesuchsdienst mit neuem Konzept

Viele Bewohner der Einrichung warten sehnsüchtigst auf diesen Moment, wenn die Hündin Fly um die Ecke kommt, tief eingeschlossen in ihren Herzen. Heute kamen überraschend drei Hunde, freudig schwanzwedelnd auf die Gruppe zu, die Tiere holten sich reium die Leckerlis ab. Mal legten Sie ihren Kopf in den Schoß, mal ließen Sie sich streicheln. Balsam für die Seele. 4 Pfoten schenken mit ihren Besuchen positive Begegnungen, insbesondere für unsere demenziell erkrankten Bewohnern. Die Hunde werden nun abwechselnd in den Wohnbereichen ihre erstaunlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie sind in der Lage, Körper, Geist und Seele aufs Tiefste zu berühren.

 

 

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Malen mit Senioren

Maria Vetter, Künstlerin, kommt gerne in die Einrichtung. Ausgerüstert mit Aquarellfarben bietet sie den Bewohnern ein kreatives Angebot, in der abstrakte Kunst bildlich dargestellt werden kann. Es ist eine Arbeit mit wenigen Vorgaben mit dem Ziel, den Senioren zu ermöglichen, Freude am Malen zu finden. Das Thema Herbst bot sich an, möglichst warme Farben zu verarbeiten. Herausgekommen sind Bilder, die verborgene Talente sichtbar machen. Ausgestellt werden diese in der Einrichtung.

 

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Oktober - Rosenkranzmonat

IMG 1727Ein alter und bedeutender Brauch, den viele unserer Bewohner kennen und schätzen, ist es, v.a. im Oktober den Rosenkranz zu beten. Beim Rosenkranzgebet bringt jede Perle den Beter näher an Jesus und die Gottesmutter Maria heran. Es gibt Kraft für den Alltag und schenkt Trost in schweren Zeiten. Am Donnerstag, den 17.10.2019, beteten die Bewohner der Vill'schen Stiftung den Rosenkranz gemeinsam mit Pfarrer Röschert . Eine besonders feierliche und andächtige Note bewirkte Frau Fischedick, die alle Lieder auf ihrer Zither begleitete. Sie erfreut uns schon seit einigen Jahren zu verschiedenen Anlässen mit ihrem Können auf der Zither. Diesmal hatte sie gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer schöne altbekannte Marienlieder ausgewählt. Das gemeinsame Gebet und die zarte Zithermusik gingen zu Herzen. Nach dem letzten Ton war es mucksmäuschenstill in der fast vollbesetzten Kapelle. Alle wollten wohl noch ein bißchen in diesem schönen Moment verweilen. Vielen, vielen Dank an Herrn Pfarrer Röschert, die Vorbeterin und Frau Fischedick für die besondere Gestaltung des Rosenkranzgebetes.

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St. Martin in der Stiftung

IMG 1783Der Tigertreff des KIGA`s Gartenstadt bastelte eifrig an Laternen und Fackeln für den diesjährigen Martinsumzug. Aus diesem Anlass brachten die Kinder ihre gestalteten Lichter in die Einrichtung mit, um sie stolz den Bewohnern zu zeigen. Ein Umzug durch die Wohnbereiche mit Martinsliedern, brachte nicht nur Freude, viele Bewohner sangen begeistert mit. Der Besuch der Vorschulkinder ist ein wichtiger Aspekt in der generationsübergreifenden Arbeit und bringt Erinnerungen bei den Bewohnern, die die kommende Adventszeit einläuten.

 

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Erzählcafe mit Landrat Thomas Habermann

Trotz gefülltem Tageskalender schaffte es Landrat Thomas Habermann die Bewohner in der Stiftung zu besuchen. Wie gewünscht, gab er Einsicht in seine Aufgaben als Landrat. Er ist Organ und Hauptverwaltungsbeamter des Landkreises Rhön Grabfelds und vertritt den Landkreis nach außen, ein viel beschäftigter Mann. Umsomehr die Freude bei den Bewohnern; gebannt folgten sie seinen Erzählungen. Auf unzählige Fragen gab er geduldig Antworten, niemals müde bei Erkärungen, Erläuterungen. Die Zeit verging wie im Flug, was bleibt ist ein interessanter Nachmittag mit einem sympathischen Oberhaupt der Region.

 

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"Fränkisch is net schwer"

IMG 1721Davon überzeugte Frau Gabi Gröschel am Mittwoch, den 16.10.2019, die Bewohner der Vill'schen Stiftung mit Leichtigkeit. Bei einem Mundart-Nachmittag las sie Geschichten und Gedichte aus eigener Feder und auch von anderen Mundartdichtern, wie Paul Kuhn und Cilli Pigor, vor. Die Bewohner freuten sich sehr, die alte Redensart, die heute leider nicht mehr oft gbraucht wird, wieder zu hören. Durch ihre herzliche Art fand Frau Gröschel von Anfang an einen guten Kontakt zu ihren Zuhörern, so dass sich einige Gespräche und Erinnerungen entwickeln konnten. Es war ein lustiger und erinnerungsreicher Nachmittag, der unbedingt wiederholt werden sollte. Wir danken Frau Gröschel sehr herzlich für ihren Besuch in unserem Haus und freuen uns schon auf ein Wiedersehen.

 

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Marionettentheater in der Stiftung

Einen gelungene Abwechslung bot das Mariottentheater Grünholz in der Einrichtung. Die Bewohner ließen sich allzugern in eine nostalgische Welt der Puppen entführen. Dieser Einladung folgte auch der Tigertreff des KIGAs Gartenstadt. Jung und Alt verfolgten gebannt dem Grimmschen Märchen "Das Zauberschwert", indem letzendlich die Prinzessin vom schaurigen Drachen befreit werden kann. Das Gastspiel der Familie Grünholz begeisterte mit ihren 100 Jahren alten Marionetten und werden auch im nächsten Jahr die Einrichtung besuchen.

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