Nikolausfeier in der Stiftung

Am 6. Dezember erwarten ihn alle, den Nikolaus, ebenso die Bewohner der Einrichtung. Mit einem voluminösem Gesang des Sängerkranzes Bad Neustadt wurde die Nikolausfeier eröffnet. Weihnachtsklänge untermalt mit Gedichten stimmten auf den ersehnten heiligen Mann ein. Erwartungsvoll kam er dann, der Nikolaus und las aus seinem goldenen Buch. Immer nur Gutes, denn in diesem Haus gehen nur brave Leute ein und aus. Anschließend gab es für jeden ein kleines Geschenk aus seinem großen Sack.

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"Zauberhafte Auszeit" in der Einrichtung

Christel Heid, ehemals Lehrerin für Religion, las Märchen für Erwachsene. "Aus Worten gewebt" waren die Geschichten, eintauchen in eine mysthische Welt. Märchenlesung, das sind Sagen und phantasievolle Dichtungen, in der es natürlich um die Liebe geht, mit all ihrem Facettenreichtum. Die Bewohner der Stiftung genossen einen zauberhaften Nachmittag, losgelöst vom Alltag und tief verbunden mit den Helden aus "es war einmal...".

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Übergabe einer Betreuungsinnovation "MemoMoto" im Stiftungs- Alten und Pflegeheim

Der MemoMoto ist eine aus Rundfunk und Fernsehen bekannte einfach zu bedienende kompakte Anordnung - bestehend aus einem auf dem Stativ montierten Bildschirm, einem Computer und einem Bewegungssensor. Der Bewohner sitzt hinter dem Bewegungsgerät und der Bewegungssensor sendet die Bewegung des Bewohners an den Computer - der auf dem Bildschirm eine Fahrradroute (dem Bewohner bekannte Strecke) abspielt. Die aufgenommenen Routen aus der Region laufen nur wenn sich der Bewohner bewegt - die Geschwindigkeit hängt von der Bewegung des Bewohners ab. Dies bereitet den Bewohnern enormen Spaß bei den körperlichen Aktivitäten und sorgt für die nötige Motivation - sie denken nicht an die Bewegung und konzentrieren sich auf die Umgebung. Das reichhaltige Bewegungsangebot in der Einrichtung wird nun mit dem MemoMoto noch weiter ausgebaut. Beim Einüben in das neue Gerät, zeigte sich auch bei Menschen mit Demenz, dass das visuelle Konzept Körper und Geist aktiviert.  Bei den rein motorischen Bewegungsaktivitäten, bei Touren durch ihnen wohlbekannte Gegenden, wird auch Ihre Kognition gestärkt. Möglich wurde das Projekt nur durch die Unterstützung vom Förderverein Vill’sche Altenstiftung und von Unternehmen aus der Region, die den größten Teil gespendet haben.

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Malkurs mit Maria Fetter

Die Rhöner Malerin Maria Fetter besuchte die Einrichtung und gewährte dabei den Bewohnern Einblicke in ihre schöpferische Arbeit. Der Malkurs weckte großes Interesse an ihr Können. Seit 1988 intensive Auseinandersetzung mit den verschiedensten Techniken der alten und neuen Malerei wie Vergolden, Druckgrafik, und Holzschnitt, Akt- und Landschaftsmalerei in Aquarell, Pastell und Kohle. In Aquarell konnten Bewohner einen Baum im herbstlichen Gewand malen, mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Frau Vetter wird die Malerei in der Einrichtung intensivieren und vierteljährlich einen Kurs anbieten.

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Gastspiel des Saarländischen Marionettentheaters in der Vill'schen

IMG 0987Am seidenen Faden - eine lieb gewonnene Tradition ist das jährliche Gastspiel des Saarländischen Marionettentheaters, eines der letzten und ältesten in Deutschlands, in der ehemaligen "Villschen". Dazu eingeladen wurde der Tigerttreff des KIGAs Gartenstadt und die 5.Klasse der Mittelschule,als weiterer Baustein im Mehrgenerationenprojekt. Familie Grünholz spielte mit ihren kunstvoll gefertigten Marionetten das Grimmsche Märchen "Der Arme und der Reiche". Dabei ging es um einen weisen alten Wandersmann, der auf seiner Reise an die Tür eines Reichen klopft und abgewiesen wird. Daraufhin versucht es der Wanderer bei den armen Leuten gegenüber und wird herzlich aufgenommen und bewirtet. Am Ende belohnt er sie dafür und erfüllt ihnen drei Wünsche. Ein neues Haus, eine übervolle Speisekammer und Gesundheit. Als das reiche Paar davon erfährt, sind sie außer sich vor Neid. Der Reiche macht sich sofort mit einem Esel auf den Weg und kann den Wandersmann am Waldesrand einholen. Dem Reichen gelingt es, drei Wünsche erfüllt zu bekommen, die er aber auf habgieriger Art verplempert. Das begeisterte Publikum durfte am Ende der Veranstaltung die teils über 100 Jahre alten Marionetten hautnah erleben und bewundern.

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