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Traditionelles Wildschweinessen

Rhöner Wildschwein und Rhöner Jagdhornbläser, diese Fusion ist eine willkommene Abwechslung für die Bewohner der Stiftung. Familie Zeisner spendeten zum Beginn der Jagdsaison das Wildbret, aus dem das Küchenteam zarten Braten und herzhaftes Gulasch kredenzte. Überzeugte Bewohner sind beim Wild fein raus.

Wildschweine werden schließlich nicht gemästet, sondern sozusagen artgerecht im Wald "gehalten" und müssen sogar geschossen werden, um die Balance von Flora und Fauna aufrecht zu erhalten. Die Rhöner Jagdhornbläser eröffneten den vergnüglichen Abend. Die gesellige Truppe, die es liebt in der Gemeinschaft zu musizieren, pflegt die Tradition des jagdlichen Brauchtums. Jagdhörner sind in ihrer ursprünglichen Verwendung für Signale bei Gesellschaftsjagden im Einsatz. Auf große Entfernungen konnten so Befehle und Hinweise gegeben werden. Die Bewohner genossen sichtlich den Abend und bedankten sich in der Jägersprache mit einem "Waidmannsheil".

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