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Ökumene in der Stiftung

Oktober der Rosenkranzmonat und des Erntedankfestes werden auch in der Einrichtung zelebriert. In der hauseigenen Kapelle finden gläubige Bewohner hierbei Kraft und Hoffnung. Bei der Entedankfeier werden Feldfrüchte, Getreide und Obst dekorativ aufgestellt. Dazu kommen auch andere als Gaben bezeichnete Produkte von besonderer Naturnähe, wie Mehl, Honig oder Wein.

Mit dem Erntedankfest soll in Dankbarkeit an den Ertrag in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden – und auch daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Die Erntegaben wurden nach dem Fest der humanitären Einrichtung "die Tafel" verteilt.

Rosenkranz

Das Rosenkranzgebet ist ein rituelles Gebet mit Hilfe einer Gebetsschnur, auf der Kugeln aufgereiht sind. Der Name "Rosenkranz" beruht auf der Vorstellung, die Gebete und Anrufungen seien ein Kranz, geflochten aus weißen, roten und goldenen Rosen zur Ehre der Gottesmutter Maria. Papst Paul VI. empfahl 1974 im Schreiben "Marialis Cultus" das Rosenkranzgebet als Familiengebet, in bischöflichen Verlautbarungen wird es auch heute noch besonders im Oktober empfohlen. Pfarrer Senzel gestaltete die feierliche Andacht, bei der Frau Fischedik mit ihrer Zither die musikalische Begleitung übernahm. Die anwesenden Bewohner empfanden diese Kombination als sehr gelungen, tief berührt wurde gebetet. Der Rosenkranz dient nicht nur als Gebetskette, die uns dabei helfen kann, die Reihenfolge der einzelnen Gebete und Geheimnisse zu verinnerlichen, sondern hat gleichermaßen einen tiefen theologischen Gehalt, der dem Gebet innewohnt und es zu dem macht, was es ist: Das verbreitetste katholische Volksgebet.

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