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"Die Rhöner Mundart macht g'scheit..."

Literaturlesung gepaart mit Musik verspricht einen interessanten Nachmittag, zu dem die Sozialbetreuung der Stiftung die Bewohner einlud. Geplant war der Gastbeitrag von Cilli Pigor, die krankheitsbedingt ablehnen musste. Als Ersatz bot sich Manfred Zirkelbach an, der nicht minder die Zuhörer begeisterte.
Manfred Zirkelbach hat insbesondere im Landkreis Rhön/Grabfeld zahlreiche Anhänger, wo seine Geschichten und Erzählungen bekannt sind. "Die Mundart, die Natur und die Heimat sind mein Zuhause", betont Zirkelbach. Er wolle diese Merkmale gern in der Gesellschaft fördern.

 

Seit knapp 20 Jahren vertritt er seine Heimatsprache verantwortlich im Mundartbezirk Unterfranken. Der gebürtige Schönauer und Vater von vier Kindern und fünf Enkeln hat dabei die Unterstützung der Ehefrau. Er fand bereits früh die Liebe zur "Schreiberei", insbesondere zum Schönauer Fasching und dabei natürlich in Schönauer Mundart. Zirkelbach macht sich für den Dialekt stark. "Derer Dialekt macht g´scheit!" lautet seine Überzeugung. Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. weiß er, wie man den Menschen kulturelles näher bringt. Wer mehr von ihm lesen möchte, schlägt die Main-Post auf, hier schreibt er im Rhythmus von 14 Tagen als MAZI die Glosse „Ned auszudenke“.
Hiltrud Erhardt spielte zwischen den Zeilen am Klavier frühlingshafte Melodien, bei denen die Bewohner stimmgewaltig mit einstimmten. Der Förderverein half dem Betreuungsteam mit all seinen Kräften und gemeinsam trugen sie zum gelungenen Nachmittag bei.

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